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Meal Prep: Rezepte & viele Tipps zum Vorkochen

Meal Prep Gerichte, die einfach & schnell gelingen! Ideen für den Wochenplan, zum Frühstück oder Lunch, als Snack oder fürs Büro, vegan oder low carb

Meal Prep – ein Begriff, der in der Food-Szene seit einiger Zeit wortwörtlich in aller Munde ist. Die Idee dahinter: Mahlzeiten gezielt vorbereiten, um insgesamt weniger Zeit in der Küche zu verbringen und stets etwas Leckeres zur Hand bzw. auf dem Teller zu haben.   

Doch wie funktioniert das mit dem Meal Prep eigentlich genau? Welche Vorteile ergeben sich, welche Zutaten benötigt man und welche Rezepte sind gut geeignet?

In diesem Beitrag widmen wir uns ausführlich dem Thema Meal Prep: Wir verraten euch unsere besten Tipps und zeigen euch Rezepte, die ihr gut vorbereiten könnt – ob zum Frühstück, Lunch oder Abendessen, als Snack oder zum Mitnehmen ins Büro! Ihr werdet es sehen: Meal Prep rocks!!

Meal Prep – was euch in diesem Beitrag erwartet:

Meal Prep – was ist das eigentlich?

6 Vorteile von Meal Prep

Ist Meal Prep gesund?

Welche Gerichte eignen sich für Meal Prep? Welche Zutaten brauche ich?

Wie plane ich Meal Prep? 6 Tipps für den Wochenplan

Meal Prep Rezepte zum Frühstück

Meal Prep Rezepte fürs Mittagessen/ Lunch/ Abendessen

Meal Prep Rezepte zum Mitnehmen – für Schule, Uni & Büro

Meal Prep Snack Ideen

Meal Prep – was ist das eigentlich?

Was sich im ersten Moment wie ein neuer Trend anhört, ist im Grunde genommen ein altbekanntes Prinzip. Denn Meal Prep ist nichts anderes als die Kurzform für den englischen Begriff „meal prepping“ oder auch „meal preparation“, was ins Deutsche übersetzt so viel wie „Essensvorbereitung“ bedeutet. Beim Meal Prep geht es im Wesentlichen also darum, Mahlzeiten im Voraus zuzubereiten.

Die Idee dahinter ist genauso simpel, wie smart: Durch das Vorbereiten von Gerichten und Snacks hat man auch am nächsten oder übernächsten Tag etwas davon und muss nicht erneut zu kochen anfangen. Wer etwas fortgeschrittener ist, kann sich auch gleich einen kompletten Wochenplan erstellen und so Zeit und Aufwand in der Küche reduzieren.

Während es die einen am liebsten so handhaben, dass sie komplette Gerichte zubereiten, genügt anderen bereits die Vorbereitung einzelner Komponenten (z.B. Kartoffeln, Reis oder Pasta vorkochen). Dann bedarf es meistens nur noch weniger Handgriffe, um daraus später vollständige Mahlzeiten zusammenzustellen. Natürlich kann man auch beide Techniken kombinieren. Sehr beliebt ist auch das portionsweise Einfrieren von vorgekochten Speisen.

Macht man es richtig, ist Meal Prep also eine wundervolle Möglichkeit, die eigene Ernährung nicht dem Zufall zu überlassen und bewusst darauf zu achten, was man wann essen möchte. So kann Meal Prep dabei helfen, euch selbst und eure Familie gesund, kreativ, abwechslungsreich und lecker zu ernähren - und nebenbei noch mehr Zeit füreinander zu haben!

6 Vorteile von Meal Prep

Tatsächlich lohnt es sich sehr, Mahlzeiten bereits im Voraus vorzubereiten. Einige Vorteile wurden ja schon kurz angerissen...doch hier nochmal 6 gute Gründe für Meal Prep auf einen Blick:

1. Ihr spart Zeit

Stellt euch vor, ihr kommt nach einem langen Arbeitstag müde nach Hause. Allein der Gedanke, jetzt noch lange in der Küche stehen zu müssen, bis das Essen fertig ist, lässt viele fast schon automatisch zur Tiefkühlpizza greifen. Mit Meal Prep gehört das der Vergangenheit an! Klar bedeutet das Vorbereiten der Speisen erst einmal einen gewissen Mehraufwand, doch mit etwas Übung lässt sich auch dieser bald in Grenzen halten. Habt ihr dann erst einmal vorgekocht, müsst ihr meistens nicht viel mehr tun, als das (fast) fertige Essen kurz aufwärmen. Außerdem fallen zeitraubende Einkaufstouren nach Feierabend und lange Koch-Sessions weg und ihr könnt den Tag entspannt ausklingen lassen.

2. Ihr spart Geld

Zeit ist nicht das einzig wertvolle, das ihr durch Meal Prep einspart – auch eure finanziellen Ausgaben bleiben im Rahmen: Da ihr euch schon vorab überlegt, was ihr kochen und essen wollt, könnt ihr viel zielgerichteter einkaufen gehen. So vermeidet ihr unnötig oder zu viel gekaufte Lebensmittel und könnt am Ende bares Geld sparen.

3. Mit Meal Prep könnt ihr euch gesund ernähren

Im schnelllebigen Alltag ist es oft nicht so leicht, sich gesund zu ernähren. Durch das Planen eurer Mahlzeiten wird es euch deutlich leichter fallen, gesunde Lebensmittel auszuwählen und diese zu ausgewogenen Mahlzeiten zu kombinieren. Entsprechend vorbereitet, werdet ihr euch seltener in der Situation widerfinden, in der Mittagspause doch zur fettigen Currywurst in der Kantine oder dem schnellen Döner vom Imbiss zu greifen.

4. Individuelle Bedürfnisse können besser berücksichtigt werden

Ihr folgt einer bestimmten Ernährungsweise, ernährt euch z.B. low carb, vegetarisch, vegan oder glutenfrei? Oder ihr treibt viel Sport? Auch dann ist Meal Prep sinnvoll – insbesondere, wenn ihr oft auswärts esst. So müsst ihr keine Kompromisse mehr machen, die nicht mit eurer Ernährungsweise übereinstimmen und könnt außerdem Kalorien und Nährstoffe viel besser im Blick behalten. Aus diesem Grund kann Meal Prep für Menschen, die unter Unverträglichkeiten leiden, gerade auf Diät sind oder gezielt Muskelaufbau betreiben, sehr hilfreich sein.

5. Meal Prep ermöglicht mehr Abwechslung

Jeden Tag Nudeln mit Tomatensoße? Vermutlich nur für waschechte Pasta-Fans ein Traum... Wer Meal Prep für sich entdeckt, kann ganz einfach Abwechslung auf den Speiseplan bringen: Montags gibt´s buntes Gemüsecurry mit Reis, Dienstag Fisch mit Pellkartoffeln, Mittwoch Würstchen mit Kartoffelstampf und Spiegelei...? Ist die Woche erst einmal durchgeplant, müsst ihr nicht täglich neu überlegen, was auf den Teller kommt oder aus Mangel an kreativen Ideen immer dasselbe Gericht kochen. So beugt ihr Langeweile und einseitiger Ernährung vor.

6. Meal Prep hilft, Verpackungsmüll zu reduzieren

Fertiggerichte, Snacks & Co sind oft von viel Plastik oder anderem, nicht umweltschonendem Verpackungsmaterial umhüllt. Wer vorausschauend kocht, kann dazu beitragen, solch unnötigen Müll zu vermeiden. Auf Wochenmärkten z.B. lassen sich Zutaten komplett ohne Verpackung erwerben und im eigenen Korb nach Hause tragen. Außerdem behaltet ihr durch eure Essensplanung einen besseren Überblick über das, was verzehrt wird und ihr müsst keine schlecht gewordenen Lebensmittel mehr wegwerfen.

Ist Meal Prep gesund?

Pauschal lässt sich das leider nicht beantworten. Denn wie gesund Meal Prep ist, hängt davon ab, wie man die Mahlzeiten gestaltet: Sind alle wichtigen Nährstoffe abgedeckt? Ist eine gute Versorgung mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen, sowie Spurenelementen gesichert?

Grundsätzlich ist es natürlich immer besser, selbst zu kochen, da man so die Kontrolle über die Zutaten behält. Wenn euch eine gesunde Ernährung wichtig ist, könnt ihr die Lebensmittel dementsprechend so auswählen, dass sie zu euren persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben passen. Dadurch wird es wesentlich leichter, sich gesund, ausgewogen und genussvoll zu ernähren.

Welche Gerichte eignen sich für Meal Prep? Welche Zutaten brauche ich?

Für das Vorgehen beim Meal Prep gibt es keine in Stein gemeißelten Regeln. Mit der Zeit werdet ihr ein Gespür dafür entwickeln, wie Meal Prep für euch persönlich am besten funktioniert (s. dazu unsere Tipps im nächsten Abschnitt!)

Wie bereits angesprochen, ist es entweder möglich, ganze Mahlzeiten vorzubereiten, oder auch nur einzelne Komponenten (z.B. Gemüse waschen und schnibbeln, Kartoffeln vorkochen, Saucen und Dressings zubereiten). Tatsächlich ist es oftmals schon extrem hilfreich, wenn nur ein Teil des Gerichts bereits vorbereitet wurde, der sich dann unkompliziert ergänzen lässt (z.B. mit einem fix angebratenen Steak) - nicht umsonst findest man in Supermärkten eine große Auswahl an Fertigsaucen, Backmischungen etc.

Meal Prep klappt mit sehr vielen Gerichten. Grundsätzlich eignen sich Suppen und Eintöpfe, Pasta-, Kartoffel- oder Reis-Rezepte, Aufläufe und Ofengemüse jedoch besonders gut. Saucen und Salatdressings können separat vorbereitet und aufbewahrt werden - unglaublich praktisch! Auch pikante oder süße Aufstriche wie z.B. Hummus oder Marmeladen, kann man selber machen und für mehrere Tage davon essen.

Die Zutaten, die ihr benötigt, hängen von eurer persönlichen Ernährungsweise ab und euren Vorlieben ab. Als empfehlenswert fürs Meal Prep haben sich z.B. folgende Grundzutaten erwiesen (dies sind nur Vorschläger, die ihr natürlich beliebig ergänzen/ abwandeln dürft):

Wie plane ich Meal Prep? 6 Tipps für den Wochenplan

Ihr möchtet Meal Prep ausprobieren, aber wisst nicht so recht, wie ihr starten sollt? Keine Bange, mit Planung und ein wenig Routine wird es euch zunehmend leichter fallen, eure Mahlzeiten vorzubereiten – ob für einen oder mehrere Tage, ob nur für euch selbst oder sogar die ganze Familie.

Mit unseren folgenden 6 Tipps versuchen wir, euch eine kleine Starthilfe zu geben:

1.Welche Möglichkeiten habe ich überhaupt, um mein Essen vorzubereiten?

Diese Frage sollte man sich unbedingt vorab stellen. Sie ist v.a. deshalb so wichtig, weil vorgekochtes Essen richtig gelagert werden muss, damit es nicht verdirbt. Eure Lagerkapazität gibt euch also gewissermaßen vor, wie viel ihr überhaupt vorbereiten könnt.

Ein Kühlschrank und im besten Falle ein Gefrierfach sind schon mal gute Grundvoraussetzungen fürs Meal Prep. Je mehr Platz vorhanden ist, desto mehr könnt ihr vorbereiten und aufbewahren. Wer nicht nur kalte Speisen wie z.B. Salate essen möchte, sollte auch über einen Herd, sowie einen Backofen verfügen. Ist zudem eine Mikrowelle vorhanden? Prima, denn damit lassen sich vorgekochte Speisen ruckzuck aufwärmen.

2. Meal Prep aufbewahren und einfrieren

Hier schließt sich gleich eine weitere wichtige Frage an: Wie lange sind vorbereitete Lebensmittel und Speisen überhaupt haltbar?

Vieles kann problemlos für 3-4 Tage im Kühlschrank verbleiben, z.B. vorgekochte Kartoffen, Nudeln oder Reis, geputztes Gemüse, Suppen und Eintöpfe, sowie Salate, Saucen und Dressings. Flüssiges wie Dressings, Saucen & Co solltet ihr bestenfalls immer getrennt aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren mit den anderen Zutaten kombinieren.

Bedenken solltet ihr auch, dass Vorbereitetes aus rohen bzw. leicht verderblichen Zutaten (z.B. Ei, Sahne, Milch etc...) nur sehr begrenzt haltbar ist und daher zeitnah gegessen werden sollte. Besser also, ihr bevorzugt gleich haltbarere Zutaten.

Zum Aufbewahren eignen sich – je nach Gericht – Behältnisse, die sich fest und sicher verschließen lassen: z.B. Dosen mit Deckel, Brotboxen mit verschiedenen Fächern, unterschiedlich große Schraubgläser und Einmachgläser, Alu- und Frischhaltefolie, sowie wiederverwendbare Bienenwachstücher. Um den Überblick zu behalten, was wann zubereitet wurde, könnt ihr die Mahlzeiten zudem außen mit Datum beschriften.

Bereitet ihr größere Mengen für einen längeren Zeitraum vor, solltet ihr diese einfrieren, dann bleiben sie für mindestens 3-6 Monate haltbar. Gut einfrieren lassen sich z.B. Suppen, Eintöpfe und Soßen, Currys, Nudelaufläufe, Fleisch, Pizzateig und frische Kräuter. Milchprodukte, gekochte Kartoffeln und sehr wasserreiche Gemüsesorten sind zum Einfrieren eher ungeeignet. Kauft sie daher besser frisch. Zum Einfrieren dafür geeignete Behältnisse bzw. wiederverwertbare Gefrierbeutel verwenden.

Tipp: Bewahrt leergewordene Schraubgläser (z.B. Marmeladengläser) fürs Meal Prep auf! Darin könnt ihr z.B. Dressing aufbewahren, aber auch mal eine Mahlzeit transportieren. Die Gläser könnt ihr sauber ausspülen, sterilisieren und immer wieder benutzen. Vor dem Einfüllen eurer Speisen unbedingt darauf achten, dass die Behältnisse sauber sind, damit keine Keime ans Essen gelangen. Einen Beitrag, wie ihr Gläser richtig sterilisiert, findet ihr HIER.  

3. Meal Prep Wochenplan mit Rezepten erstellen

Überlegt euch vorab, welche Gerichte ihr gerne essen möchtet und sucht euch die entsprechenden Rezepte schon mal heraus. So wisst ihr genau, welche Zutaten ihr benötigen werdet. Ob ihr diese Planung einmal oder mehrmals pro Woche vornehmt, hängt davon ab, für wie viele Tage ihr eure Mahlzeiten vorbereiten könnt und wollt. Einigen reicht es, alle 1-3 Tage neu zu planen, andere strukturieren dagegen lieber die komplette Woche.

Ihr lebt nicht alleine, sondern mit Partner oder Familie? Bezieht ruhig auch die anderen in die Essensplanung mit ein und entscheidet gemeinsam, was es Leckeres geben soll. Gerade Kinder haben oft Freude daran, mitzubestimmen, was auf den Familientisch kommt.

4. Gezielt einkaufen gehen

Steht der Tages- oder Wochenplan, könnt ihr die Zutaten für eure Rezepte gezielt einkaufen. Dabei kann es sehr hilfreich  sein, wenn ihr euch eine Einkaufsliste mit Grundnahrungsmitteln erstellt, die ihr dann jederzeit um weitere, frische Lebensmittel ergänzen könnt.

Kauft vorrausschauend ein. Lebensmittel mit längerem Haltbarkeitsdatum können gerne in größeren Mengen gekauft werden. So ist immer ein gewisser Vorrat daheim, auf den man sich verlassen kann und ihr müsst nicht ständig erneut losziehen. 1-2 Mal pro Woche einkaufen sollten bei gut geplantem Meal Prep ausreichen.

Tipp: In vielen Städten und Gegenden gibt es regionale Bio-Gemüsekisten, die man wöchentlich nach Hause bestellen kann. Auch das kann gut dabei helfen, Zeit zu sparen und trotzdem immer frische, hochwertige Lebensmittel zuhause zu haben!

5. Feste Zeiten fürs Meal Prep finden

Überlegt, wann für euch die beste Zeit ist, um eure Mahlzeiten in Ruhe vorzubereiten. Das kann z.B. am Wochenende sein, aber auch unter der Woche, vielleicht in den frühen Morgen- oder Abendstunden. Blockt euch diesen „Termin“ im Kalender für euer Meal Prep. In nur 1-3 Stunden kann man bereits einiges schaffen!

Tipp: Hört beim Kochen gute Musik, ein spannendes Hörbuch oder ladet Freunde und Familie zum gemeinsamen Schnibbeln und Brutzeln ein! So macht das Ganze mehr Spaß und geht sogar noch schneller.

6. Kreativ werden ausrücklich erlaubt!

Meal Prep läd geradezu dazu ein, kreativ zu werden und Neues auszuprobieren! Denn aus vielen vorbereiteten Lebensmitteln lässt sich über die Folgetage hinweg immer wieder etwas anderes kreieren:

Eine große Portion Kartoffeln könnte man an Tag 1 beispielsweise als Pellkartoffeln verspeisen, an Tag 2 einen leckeren Kartoffelsalat daraus zaubern und sie an Tag 3 als knusprige Bratkartoffeln oder im Eintopf genießen.

Dasselbe funktioniert auch mit vielen anderen Lebensmitteln, die sich ganz unterschiedlich weiterverarbeiten lassen, ob Reis, der zur Suppe wird oder Linsen, die sich in knusprige Bratlinge verwandeln. Spielt hier gerne auch mit verschiedenen Gewürzen, Gewürzmischungen und Kräutern. So wird es garantiert nicht langweilig!

Meal Prep Rezepte zum Frühstück

Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages, so hört man es oft. Doch nicht immer hat man die Zeit oder die Möglichkeit, in Ruhe zu frühstücken - insbesondere, wenn einen der quirlige Familienalltag auf Trab hält oder die Arbeit ruft. Manche haben früh morgens auch einfach keinen Appetit und essen lieber später am Vormittag. Da kommen Meal Prep Rezepte fürs Frühstück doch gerade recht!

Hier ein paar leckere Ideen:

  • Overnight Oats: Abends vorbereiten, morgens genießen - Overnight Oats sind prädestiniert fürs Meal Prepping!
  • Porridge: In größeren Mengen vorgekocht, könnt ihr mehrere Tage davon essen. Schmeckt kurz aufgewärmt oder auch kalt. Das Porridge-Grundrezept finder ihr HIER, eine herzhafte Variante HIER!
  • Selbstgemachtes Granola: Morgens nur noch etwas Joghurt ergänzen und fertig! Ein tolles Rezept für homemade Granola findet ihr HIER.
  • Kuchen zum Frühstück: Warum eigentlich nicht? Einmal backen, mehrere Tage davon essen. Geeignet wäre z.B. unser Frühstückskuchen mit Honig, oder ein saftiges Bananenbrot.
  • Belegte Brote: Frisches Brot könnt ihr bereits beim Kauf in Scheiben schneiden lassen. Kurz vor dem Verzehr mit den Wunschzutaten (Aufstrich, Wurst, Käse...) belegen. Noch besser: Brot selber backen! Auf unserem Blog gibts die passenden Brot-Rezepte, auch für glutenfreies Brot oder Low Carb Brote.

Meal Prep Rezepte fürs Mittagessen/ Lunch/ Abendessen

Pünktlich zur Mittagspause knurrt der Magen? Umso besser, wenn das Essen schon so gut wie fertig ist. Und auch nach Feierabend ist es natürlich toll, nicht mehr lange in der Küche stehen zu müssen.

Hier ein paar Anregungen für schnelle Gerichte, die sich wunderbar vorbereiten oder schnell zusammenstellen lassen:

  • Nudelsalat: Einige Rezepte schmecken sogar noch besser, wenn sie eine Weile durchziehen konnten. Entweder, ihr bereitet also gleich den kompletten Salat zu, oder kocht nur die Pasta vor, die ihr dann als Basis fürs Rezept verwendet. Auch eine fruchtige Tomatensauce könntet ihr auf Vorrat kochen und sogar einfrieren. Auf unserem Blog findet ihr zahlreiche Nudelsalate & Pastarezepte- stöbert doch gerne mal durch!
  • Bunte Currys: Selbiges gilt für Curry Rezepte! Mit Kokosmilch gekocht, lassen sie sich auch gut einfrieren. Den Reis separat aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren mit dem Curry mischen oder auch mal als gebratenen Reis genießen.
  • Bowls: Bowls sind lecker und schnell zubereitet! Die vorbereiteten Komponenten wie Reis, Mariniertes, sowie knackiges Gemüse werden einfach zusammen in einer Schüssel drapiert und mit einem leckeren Dressing, Dip oder Sößchen getoppt! Mehr Tipps und Rezept-Ideen für leckere Bowls findet ihr in unseren beiden Blogbeiträgen >> Bowl Rezepte & Poke Bowls
  • Eintöpfe: Je größer der Topf, in dem er gekocht wird, desto länger hat man was davon! ;-) Und natürlich ist ein Eintopf auch klasse, um die ganze Familie satt zu bekommen. Kennt ihr eigentlich schon unseren Schichtkohl-Hack-Topf? Unseren feurigen Bohnentopf? Oder wie wäre es mit klassischem Chili con Carne? Wer vegan Meal Prep betreibt, gönnt sich ein Chili sin Carne mit Linsen statt Fleisch.
  • Suppen: Auch sie lassen sich gut vorkochen. Der Klassiker - Kartoffelsuppe - geht natürlich immer. Auch eine feine Linsensuppe, eine Süßkartoffelsuppe oder eine Kürbissuppe sind nach einem anstrengenden Tag wärmend und wohltuend!

Meal Prep Rezepte zum Mitnehmen – für Schule, Uni & Büro

Ihr esst regelmäßig auswärts, z.B. im Büro, in Schule oder Uni? Nicht immer ist das Essensangebot vor Ort zufriedenstellend und manchmal auch teuer. Lecker essen und dabei noch Geld sparen könnt ihr mit Meal Prep: Vorbereiten, mitnehmen und ihr seid essenstechnisch unabhängig!

Perfekt für solche Zwecke sind Rezepte, die man gut einpacken und ggf. auch kalt essen kann.

Hier ein paar Ideen:

  • Sandwich: Handlich, schnell gemacht und schmeckt je nach Belag immer wieder anders! Und: Ihr braucht kein Besteck zum Essen! Auf unserem Blog findet ihr leckere Sandwich-Rezepte!
  • Sättigende Salate: Schmecken auch kalt und machen mit gehaltvollen Zutaten lange satt. Probiert doch z.B. mal unseren orientalischen Reissalat, unseren Quinoasalat mit Avocado & Mango, den fruchtigen Tortellini-Salat oder veganen Kichererbsensalat!
  • Pizza & Quiche: Was man sich beim Imbiss gerne holt, lässt sich mit Meal Prep auch selber machen! Backt Pizza mit eurem Lieblingsbelag oder eine leckere Quiche. Beides lässt sich gut einpacken und unterwegs essen. Neidische Blicke garantiert! :) Ps.: Habt ihr schon unsere Pizzabrötchen getestet? Sehr zu empfehlen!
  • Wraps & Falafel: Sehr beliebt zum Mitnehmen und einfach zuzubereiten! Wraps lassen sich vielfältig befüllen und Falafel schmecken pur, mit Salat oder einem leckeren Dip.

Meal Prep Snack Ideen

Wenn zwischen den Hauptmahlzeiten der Hunger kommt, seid ihr mit vorbereiteten Snacks immer auf der sicheren Seite. So kommt ihr gar nicht erst in Versuchung, die komplette Schoki-Tafel zu verputzen oder euch bei der Bäckerei um die Ecke ein süßes Teilchen mitzunehmen... Ihr seid gar keine Süß-Schnäbel? Dann lässt es sich auch herzhaft prima snacken!

Bei den folgenden Rezepten ist sicher was für euch dabei:

  • Selbstgemachte Müsliriegel: Der Klassiker, den man ganz leicht selber machen kann! Bestimmt werden diese Müsliriegel auch bei den Kids gut ankommen - z.B. als Ergänzung für die Pausenbox!
  • Fruchtriegel: Ihr mögt kernige Riegel nicht so sehr, dafür darf es gerne fruchtig sein? Probiert unsere Fruchtriegel mit Oblaten - super lecker und ohne raffinierten Zucker!
  • Energy-Balls: Aus Nüssen, Trockenfrüchten, Kokosflocken & Co lassen sich nicht nur Riegel zaubern....auch sogenannte Energy Balls sind ein beliebter Snack und geben zwischendurch den nötigen Energie-Schub!
  • Muffins: Aufgrund ihrer handlichen Form und Größe bieten sich Muffins perfekt als Snack an. Sie schmecken süß ebenso lecker wie pikant, z.B. als herzhafte Nudelmuffins!
  • Gewürz-Nüsse: Nicht nur zur Weihnachtszeit eine beliebte Nascherei, die man zuhause leicht selber machen kann! Gewürznüsse sind sowohl süß, als auch pikant gewürzt echte Leckerbissen!
  • Knabber-Kichererbsen: Hülsenfrüchte in ihrer knusprigsten Form! Diesen Knabberspaß solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Das Rezept für euren Heimkino-Abend findet ihr HIER.

Wenn euch dieser Beitrag zum Thema Meal Prep gefallen hat, dann taggt uns mit euren Kreationen bei Instagram und Facebook. Probiert doch gerne auch unsere anderen RezepteAn dieser Stelle möchten wir euch auch unsere kostenlose Koch- und Backgruppe bei Facebook empfehlen, in der ihr euch mit vielen anderen leidenschaftlichen Hobby-Köchen austauschen könnt: Rezepte - Kochen & Backen mit Azafran & Friends! Vorbeischauen lohnt sich :-)

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