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Pizza selber machen – ganz einfach & so lecker wie das italienische Original!

Bestes Pizza Rezept für zuhause mit vielen Profi-Tipps für den perfekten Pizzateig! Inkl. verschiedene Ideen für leckeren Pizzabelag

Die perfekte Pizza selber machen? Eine Pizza, die mindestens genauso gut schmeckt wie in eurem italienischen Lieblingsrestaurant? Klingt nach einer echten Herausforderung, ist in Wirklichkeit aber gar nicht so schwer, wie ihr vielleicht denkt!

In diesem Beitrag lüften wir ein paar gut gehütete Geheimnisse rund um das weltbeste Pizzateig Rezept für italienische Pizza: Neben einer genauen Schritt-für-Schritt-Anleitung geben wir euch wertvolle Profi-Tipps an die Hand, mit denen ihr eure Pizza-Backkünste aufs nächste Level heben werdet!

Und wer sich mehr Abwechslung wünscht, findet zudem tolle Ideen für leckeren Pizzabelag und weitere Pizza Rezepte für jeden Geschmack - ob einfach & schnell, low carb, vegan oder glutenfrei!

Ihr werdet sehen: So steht dem perfekten Pizzagenuss bald nichts mehr im Weg!

Was euch in diesem Beitrag erwartet:

Das Geheimnis der perfekten Pizza – diese 3 Merkmale zeichnen das Original aus

5 Profi Tipps, um Pizza selber zu machen

Pizzateig selber machen – mit Hefe, ohne Hefe...oder mit Trockenhefe?

Das richtige Mehl: Pizzamehl, Dinkelmehl oder lieber Vollkorn?

Muss Öl in den Pizzateig? Und wenn ja, warum?

Welcher Käse ist der beste für Pizza?

In welcher Reihenfolge wird eine Pizza belegt?

Die perfekte Pizza selber machen – einfach & Schritt-für-Schritt erklärt!

Bestes Pizza Rezept nach italienischer Art (für 2 Personen)

Leckerer Pizzabelag: Verschiedene Ideen, Inspiration & noch mehr Pizza Rezepte (schnell, einfach, vegan, low carb, glutenfrei)

Das Geheimnis der perfekten Pizza – diese 3 Merkmale zeichnen das Original aus

Knusprig, duftend und ofenfrisch: Beim Gedanken an eine leckere Pizza läuft einem doch direkt das Wasser im Mund zusammen, oder?

Der bekannte Hefeteigfladen, der Ende des 19. Jahrhunderts seinen Ursprung  im italienischen Neapel fand, zählt definitiv zu den beliebtesten Gerichten weltweit. Inzwischen wurde das Original Rezept vielfach nachgeahmt, abgewandelt und weiterentwickelt, sodass schier unzählbare Rezepte und Variationen des Klassikers existieren, die an Kreativität teilweise kaum zu überbieten sind.

Da kann schon mal kurzfristig in Vergessenheit geraten, dass das italienische Original, die sogenannte Pizza Napoletana, doch gerade durch ihre Schlichtheit besticht: Pizzateig, Tomatensauce und Käse. Klingt eigentlich ganz simpel, oder?

Und doch wissen wir alle, dass es himmelweite Geschmacksunterschiede zwischen Pizzen gibt! Denn wie bei so vielen, vermeintlich einfachen Gerichten, kommt es auch beim Pizza selber machen auf die kleinen, aber feinen Details an.

Lasst uns daher einen genaueren Blick auf die 3 zentralen Merkmale werfen, die eine klassische Pizza Napoletana auszeichnen:

1. Der Pizzateig – luftig & knusprig zugleich!

Echte Pizzaioli (zu Deutsch: Pizzabäcker) wissen: Die perfekte Pizza muss gleichzeitig luftig und knusprig sein. Deshalb wird der Teigherstellung auch ganz besondere Beachtung geschenkt.

Ziel ist ein insgesamt weicher, elastischer Pizzateig, der sich beim Backen am Rand weich nach oben wölbt und an der Unterseite schön kross wird. Während der Pizzaboden dabei vor allem in der Mitte eher dünn bleibt, wird die Pizza nach außen hin immer teigiger, softer und weist nur an der Oberfläche eine zarte, knusprige Kruste auf.

Dieses Merkmal ist beispielsweise ein großer Unterschied zur American Pizza, bei der ein extra-dicker, flaumig-weicher Pizzateig mehr als erwünscht ist.

2. Die Tomatensauce – aromatisch & hausgemacht!

Eine fruchtige Tomatensauce ist für Pizza nach italienischem Original Rezept absolut unentbehrlich! Sie wird als Basis auf den Pizzaboden gestrichen, noch bevor der restliche Belag folgt.

Vermutlich dürfte jeder italienische Haushalt und unlängst jede Pizzeria über ihre eigene Spezialrezeptur für die perfekte Tomatensauce verfügen. Ob eher grob mit Stücken oder pastös, ob zusätzlich mit mediterranen Kräutern, Knoblauch oder etwas Peperoni verfeinert, bleibt Geschmackssache. Einigkeit herrscht jedoch darüber, dass die Tomatensauce unbedingt hausgemacht sein sollte – am besten aus sonnengereiften Tomaten, da sie das intensivste Aroma besitzen.

Wer also eine hervorragende Pizza selber machen möchte, kommt besser nicht auf die Idee, den Pizzaboden nur mit Tomatenmark zu bestreichen – da würde jede italienische nonna (zu Deutsch: Großmutter) die Hände über dem Kopf zusammenschlagen! Selbstgemachte Tomatensauce verursacht vielleicht ein bisschen Mehraufwand, der sich aber garantiert auszahlt.

3. Der Pizzabelag – weniger ist mehr!

„Qualität vor Quantität“ könnte die Devise lauten. Zumindest, wenn es um den Pizzabelag einer original-italienischen Pizza Napoletana geht.

Anstatt die Pizza randvoll und zentimeterhoch mit den unterschiedlichsten Zutaten vollzupacken, bevorzugt man beim Belag lieber wenige, dafür aber qualitativ hochwertige Zutaten mit vollem Geschmack und Aroma – insbesondere beim Käse, der der Pizza ihren unwiderstehlichen Schmelz verleiht.

Ein sehr hilfreicher Rat, an den auch ihr euch halten könnt, um eure Pizza selber zu machen – es lohnt sich!

5 Profi Tipps, um Pizza selber zu machen

Wer schon das ein oder andere Pizza Rezept studiert hat, wird bemerkt haben, dass sich die Basis-Zutaten für Pizzateig und Belag im Grunde genommen sehr überschaubar lesen.

Trotzdem stellen sich natürlich wichtige Fragen – z.B. nach der Hefe, dem Käse oder der Wahl des richtigen Mehls. Und in welcher Reihenfolge wird eine Pizza eigentlich belegt? Käse oben drauf oder „drunter“...?

Einige dieser oft gestellten Fragen möchten wir deshalb nachfolgend beantworten.

Hier kommen also unsere 5 Profi Tipps, damit ihr zielsicher losbacken könnt!

Pizzateig selber machen – mit Hefe, ohne Hefe...oder mit Trockenhefe?

Hier gibt es eine ziemlich klare Antwort: Pizza wird nach traditionellem Rezept immer mit Hefe zubereitet.

Grundsätzlich gelingt die Zubereitung sowohl mit frischer Hefe als auch mit Trockenhefe. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile - wir würden euch jedoch empfehlen, nach Möglichkeit auf frische Hefe zurückzugreifen. Verglichen mit Trockenhefe benötigt sie zwar eine etwas längere Gehzeit, besitzt jedoch eine äußerst starke Triebkraft und macht euren Pizzateig besonders schön locker.

Wer keine Hefe verträgt, kann natürlich trotzdem etwas vom Original Rezept abweichen und die Hefe durch z.B. Backpulver oder Natron austauschen.

Extra-Tipp: Ein guter Pizzateig braucht vor allem ausreichend Zeit zum Ruhen. Denn je länger die Hefe im Teig gehen kann, desto besser! Für eine Pizza nach unserem Rezept solltet ihr eine Gehzeit von 12-72 Stunden für den Pizzateig einplanen. Sicher nichts für den spontanen Pizzahunger, aber für den besonderen Genuss!

Das richtige Mehl: Pizzamehl, Dinkelmehl oder lieber Vollkorn?

Für die Herstellung eurer Pizza ist die Auswahl des richtigen Mehls von großer Bedeutung. Weizen, Dinkel oder doch lieber die gesunde Vollkornvariante?

Theoretisch ist vieles denkbar. Doch für eine Pizza nach italienischem Original Rezept wird bevorzugt helles Weizenmehl verwendet, das einen hohen Anteil an Gluten besitzt. Gluten – auch „Klebereiweiß“ genannt – ist der Eiweißbestandteil im Getreidekorn. Es sorgt für eine wunderbare Elastizität des Teigs, sodass sich euer Pizzateig leicht verarbeiten lässt und später im Ofen wie gewünscht aufgeht.

Echte Profis verwenden daher gerne ein spezielles „Pizzamehl Typ 00“, welches durch seinen hohen Glutenanteil von über 10 % die beste Voraussetzung für perfekte Pizza mitbringt. Ihr erhaltet es z.B. in italienischen Feinkostgeschäften oder über das Internet.

Alternativ könnt ihr aber auch ohne Probleme zu handelsüblichem Weizenmehl mit der Typ-Bezeichnung 405 greifen. Der Glutengehalt liegt hier zwar niedriger (ca. 8 %), doch das ist immer noch genug, um eine großartige Pizza selber zu machen, die sich an das italienische Original anlehnt.

Muss Öl in den Pizzateig? Und wenn ja, warum?

Wenn ihr Pizza selber machen wollt, solltet ihr euch eine Flasche natives Olivenöl in Griffweite platzieren. Ihr werdet davon zwar keine großen Mengen benötigen, doch einige Pizzaioli schwören auf den Trick, etwas Olivenöl auf den Händen zu verteilen, bevor der Pizzateig in Form gebracht wird. Das Öl intensiviert den Geschmack und zaubert eurer Pizza eine besonders schöne, knusprige Kruste. Probiert es mal aus!

Welcher Käse ist der beste für Pizza?

Käse darf auf der perfekten Pizza nicht fehlen! In traditionellen Rezepten wird meistens Mozzarella verwendet. Der Weichkäse wird aus Büffel- oder Kuhmilch gewonnen, schmilzt gut und schmeckt auch im heißen Zustand hervorragend. Im Vergleich zu anderen Käsesorten besitzt er nur einen milden Eigengeschmack und ist zudem relativ salzarm. Somit macht er solo, aber auch in vielseitigen Kombinationen mit anderen Zutaten eine gute Figur auf eurer Pizza.

Ansonsten werden je nach Rezept auch gerne Gorgonzola und Parmesan als Pizzakäse verwendet. Oder eine Kombination.

In welcher Reihenfolge wird eine Pizza belegt?

Hab ihr darüber schon mal nachgedacht? Für einige mag diese Frage vielleicht total selbsterklärend sein, doch wir möchten trotzdem kurz darauf eingehen. Denn es gibt tatsächlich mehrere Möglichkeiten, eine Pizza zu belegen: Während die einen den Käse z.B. erst als finale Zutat zum Überbacken verwenden, mögen ihn die anderen lieber drunter. Was stimmt denn nun?

Im Original Rezept kommt zuerst die Tomatensauce auf den Pizzaboden. Dann folgt der in Stücke geschnittene Käse (meist Mozzarella) und erst im Anschluss werden die optionalen weiteren Zutaten wie z.B. Salami, Schinken oder Gemüse auf die Pizza gelegt.

Die perfekte Pizza selber machen – einfach & Schritt-für-Schritt erklärt!

Genug der (Pizza-)Theorie – lasst uns loslegen! Wir erklären euch nun Schritt für Schritt, wie ihr vorgeht, um ein kleines Pizza-Meisterwerk zu kreieren. Orientiert euch dabei gerne an unserer Fotostrecke, denn manchmal sagen Bilder mehr als 1000 Worte!

Bestes Pizza Rezept nach italienischer Art (für 2 Personen)

Zutaten:

Für den Pizzateig:

  • 330 g Pizzamehl Typ 00 (alternativ: Weizenmehl Typ 405)
  • 5 g frische Hefe
  • 200 ml kaltes Wasser
  • 1 TL Rohrohrzucker (alternativ: flüssiger Honig)
  • 1 g Salz
  • etwas natives Olivenöl

Für den Pizzabelag:

Zubereitung:

  1. 330 g Pizzamehl, 5 g Hefe, Rohrohrzucker bzw. Honig, Salz und 200 ml kaltes Wasser mithilfe von Küchenmaschine oder Knethaken mindestens 10 Minuten kneten. Der Teig löst sich danach ganz sanft und leicht vom Knethaken.
  2. Den Teig anschließend nochmals kurz mit den Händen durchkneten, in eine große Schüssel geben, mit einem Küchentuch bedecken und für mindestens zwei Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
  3. Nach der Ruhezeit den Teig aus der Schüssel nehmen, halbieren und zu zwei straffen Teigkugeln formen.  
  4. Nun in einer ausreichend großen Aufbewahrungsbox/ Plastikbox (mit passendem Deckel) etwas Mehl verteilen und die beiden straffen Teigkugeln hineinlegen. Den Deckel fest schließen und die Box für 21-72 Stunden in den Kühlschrank stellen. Je länger sie dort verbleibt, desto besser ist es.
  5. Vor dem Weiterverarbeiten am darauffolgenden bzw. übernächsten Tag sollten die beiden Teigkugeln mindestens zwei Stunden vorher aus dem Kühlschrank genommen und bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. 
  6. Auf einer Arbeitsplatte etwas Mehl verteilen. Die Hände mit ein wenig Olivenöl benetzen. Nun eine Teigkugel auf der Arbeitsfläche platzieren und mit den Händen in eine rundliche Pizzaform bringen. Dazu den Teig am besten in der Mitte beginnend flach drücken und ihn zum Rand hin etwas höher belassen. Mit der zweiten Kugel genauso verfahren.
  7. Den Teig vorsichtig in eine große, ofenfeste Pfanne transferieren und mit Tomatensauce und Käse belegen. Dann die Pfanne auf den Herd stellen und bei höchster Stufe von unten erhitzen.
  8. In der Zwischenzeit den Backofen auf höchste Temperatur einheizen (bei den meisten Öfen liegt diese bei 250 ° C) und die Pizza (in der Pfanne) im Anschluss für ca. 7-10 Minuten darin backen. Noch heiß servieren.

Leckerer Pizzabelag: Verschiedene Ideen, Inspiration & noch mehr Pizza Rezepte (schnell, einfach, vegan, low carb, glutenfrei)

Abwechslung gewünscht? Pizza ist vermutlich eines der variabelsten Gerichte! Denn der Pizzateig lässt sich mit so ziemlich allem belegen, was das Herz begehrt! Darf es eine deftige Variante mit Salami oder Schinken sein? Eine Pizza mit Sardellen oder Thunfisch? Oder eine Veggie-Pizza mit ordentlich viel Gemüse?

Erlaubt ist, was gefällt! Werdet gerne kreativ und nutzt unser Grundrezept für eure ganz persönliche Lieblingspizza!

Hier sind ein paar Ideen, um eure Pizza zu belegen – von klassisch bis ausgefallen:

  • Pizzabrot

Genau das Richtige für alle Brotliebhaber: Statt üppigem Belag kommen nur natives Olivenöl, mediterrane Kräuter (z.B. Oregano oder Italienische Kräutermischung) & optional etwas Knoblauch auf die Pizza

  • Pizza Margherita

Der beliebte Klassiker wird mit Tomatenscheiben, Mozzarella und frischem Basilikum belegt. Noch mit etwas Olivenöl beträufeln...buon appetito!

  • Pizza Marinara

Kein Käsebelag, dafür umso mehr Tomatensauce und mediterrane Kräuter! Lecker!

  • Pizza Diavola

Die Pizza für alle, die es scharf mögen: Pizza Diavola wird reichlich mit pikanter Salami belegt. Natürlich könnt ihr mehr Schärfe in Form von Chili oder Peperoni hinzufügen.  

  • Pizza Quattro Formaggi

Eine Pizza mit gleich vier verschiedenen Käsesorten: Sehr typisch sind neben Mozzarella auch Gorgonzola, Parmesan und Provola.

  • Pizza Quattro Stagioni

Hier wird es bunt! Bei Pizza Quattro Stagioni („Vier Jahreszeiten“) repräsentiert jedes Viertel der Pizza eine Jahreszeit. Neben Tomaten und Mozzarella sind Artischocken, verschiedenes Gemüse, Schinken, Pilze und schwarze Oliven typisch.

  • Pizza Prosciutto e Funghi

Eine Pizza, die einem Belag aus rohem oder gekochtem Schinken und Pilzen besticht. Einfach, aber lecker!

  • Pizza Vegetariana

Perfekt für Veggie-Fans: Belegt wird Pizza Vegetariana mit beliebigem Gemüse, z.B. Zwiebeln, Paprika, Zucchini, Aubergine, Brokkoli...je bunter, desto besser!

  • Vegane Pizza

Pizza geht auch vegan! Lasst den Käse einfach mal weg und veredelt die Pizza stattdessen mit Olivenöl und Edelhefeflocken (erhältlich in Drogerie oder Reformhaus). Edelhefe besitzt einen würzigen, käsigen Geschmack und erinnert auch optisch ein bisschen an Parmesan. Wer auf das „echte“ Käsefeeling nicht verzichten will, kann natürlich auch zu pflanzlichem Käse-Ersatz greifen.

  • Pizza Frutti di Mare

Eine Pizza, die mit verschiedenen Meeresfrüchten belegt wird, z.B. Muscheln, Garnelen oder Calamari.

  • Pizza Tonno

Tonno bedeutet ins Deutsche übersetzt Thunfisch, der auf dieser Pizzareichlich zu finden ist. Nicht typisch, aber lecker ist auch eine Variante mit Thunfisch, Zwiebeln und salzigen Kapern.

  • Pizza Hawaii

Ananasringe auf der Pizza? Und Schinken dazu? So schnell habt ihr eine leckere Pizza im „Hawaii Style“!

Und für noch mehr Abwechslung haben wir hier noch einige beliebte Pizza Rezepte von unserem Blog für euch – für jeden Geschmack und Bedarf!

Pizza mit Birne & Ziegenkäse – winterlich, herzhaft, lecker:

French Pizza – die perfekte Kombi aus französischer Quiche und italienischer Pizza:

Zucchini Pizza – viel Gemüse, kalorienarm & glutenfrei:

19 Rezepte für Low Carb Pizza – mit Thunfisch, Quark & Blumenkohl:

Blitzpizza/ Pizza Wrap – wenns mal schnell gehen muss:

Pizza Herzen zum Valentinstag – Liebe geht durch den Magen:

Pizza Kartoffeln – mal was anderes:

Wenn euch dieser Beitrag gefällt, dann taggt uns mit euren Kreationen für Pizza Rezepte bei Instagram und Facebook. Probiert doch gerne auch unsere anderen RezepteAn dieser Stelle möchten wir euch auch unsere kostenlose Koch- und Backgruppe bei Facebook empfehlen, in der ihr euch mit vielen anderen leidenschaftlichen Hobby-Köchen austauschen könnt: Rezepte - Kochen & Backen mit Azafran & Friends! Vorbeischauen lohnt sich :-)

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