Natron (Natriumhydrogencarbonat E 500ii) - Speise- bzw. Backsoda
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Natron (Natriumhydrogencarbonat E 500ii) - Speise- bzw. Backsoda kaufen
Natron wird oft in einfachen Beuteln gelagert, steht zu hell oder ist lange geöffnet. Dann kann das feine Pulver Feuchtigkeit ziehen und mit der Zeit klumpen. Gute Ware erkennen Sie an der trockenen, gleichmäßig feinen Struktur; lichtgeschützt und luftdicht verpackt bleibt Natron im Küchenalltag besser rieselfähig und gut dosierbar.
Hier finden Sie Natron in Lebensmittelqualität als Speise- bzw. Backsoda für Backteige, säurehaltige Speisen und Gemüsegerichte – fein dosieren und gründlich einarbeiten.
Natron schmeckt salzig-laugenhaft und wird in kleinen Mengen vor allem als funktionale Küchenzutat eingesetzt.
Bei Azafran erhalten Sie Natron in Lebensmittelqualität, auf Wunsch als Großpackung (günstiger pro 100 g), geliefert im wiederverschließbaren, licht- und luftundurchlässigen Aromaschutzbeutel.
- Variante: Natron, Speise- bzw. Backsoda, Natriumhydrogencarbonat E 500ii
- Herkunft: Europa
- Qualitätsmarker: fein, trocken, gleichmäßig rieselnd
- Lagerhinweis: trocken, dunkel und gut verschlossen aufbewahren
- Dosierhinweis: je nach Rezept meist eine Prise bis etwa 1 Teelöffel verwenden
Natron ist in der Küche besonders dann hilfreich, wenn Säure ausgeglichen oder Teig gelockert werden soll.
Backsoda und Natron bezeichnen dasselbe Produkt, Backpulver enthält jedoch zusätzlich eine Säurekomponente.
Natron Qualität, Verwendung und weitere Informationen
Natron ist Natriumhydrogencarbonat und wird in der Lebensmittelindustrie als E 500ii geführt. Für die Küche ist vor allem wichtig, dass es sich um Backsoda in Lebensmittelqualität handelt und nicht um ein technisches Produkt.
Drei Dinge helfen bei der Einordnung: Das Pulver sollte trocken und fein wirken, gleichmäßig rieseln und eher geruchsneutral sein, d.h. keinen fremden Geruch mitbringen. Klumpen können ein Hinweis auf Feuchtigkeit sein, während ein sauberer, neutraler Eindruck für eine sachgerechte Handhabung spricht.
Backsoda Verwendung in der Küche
Beim Backen wird Natron als Triebmittel genutzt, wenn im Rezept zugleich eine saure Komponente wie Zitronensaft, Buttermilch, Essig, Joghurt oder Fruchtsaft vorkommt. Wenn Säure im Teig vorhanden ist, kann Natron Kohlendioxid freisetzen und den Teig lockern.
Beim Kochen kann Natron kleine Mengen Säure ausgleichen, zum Beispiel bei Rhabarber, Johannisbeeren oder Stachelbeeren. Auch bei Hülsenfrüchten, Kohlgemüse oder grünem Gemüse wird es traditionell sparsam eingesetzt, wobei die Menge immer zur Speise passen sollte.
Als Orientierung reicht für kleine Korrekturen oft schon eine Prise. Bei Kochwasser oder größeren Teigmengen kann es etwas mehr sein, bis etwa 1 Teelöffel. Zu viel Natron kann den Geschmack jedoch laugenhaft verändern, deshalb ist eine zurückhaltende Dosierung meist die bessere Wahl.
Speise bzw. Backsoda Inhaltsstoffe
Natriumhydrogencarbonat E 500ii.
Unterschied Backpulver und Backsoda
Backsoda ist Natron, während Backpulver aus Natron und einer Säurekomponente besteht. Deshalb funktioniert reines Natron als Backpulver-Ersatz nur dann zuverlässig, wenn im Rezept zusätzlich Säure vorhanden ist.
Enthält ein Rezept keine saure Zutat, ist Backpulver meist die einfachere Alternative. Bei Rezepten mit Säurezugabe, z.B. Zitronensaft, Essig oder Buttermilch, lässt sich Natron dagegen gut einplanen.
Wie kann man Natron anstelle von Backpulver verwenden oder ersetzen?
Natron kann Backpulver ersetzen, wenn das Rezept eine saure Komponente beinhaltet. Geeignet sind zum Beispiel Zitronensaft, Essig, Buttermilch, Joghurt oder Fruchtsaft.
Natron Geschmack
Natron hat einen salzigen, leicht laugenhaften Geschmack. In süßen oder fruchtigen Rezepten fällt das vor allem dann auf, wenn zu viel verwendet wird oder keine passende Säure im Teig vorhanden ist.
Wofür kann man Natron bzw. Speisesoda noch verwenden?
Neben Backen und Kochen wird Natron traditionell auch für einfache Haushaltsanwendungen genutzt. Auf empfindlichen, lackierten oder kratzanfälligen Oberflächen sollte es jedoch nur vorsichtig eingesetzt werden, da das feine Pulver scheuern kann.
Für Lebensmittel bleibt eine ausgewiesene Speisequalität entscheidend. Wird Natron in der Küche verwendet, sollte es sauber entnommen und getrennt von Reinigungszwecken aufbewahrt werden.
Backsoda in Lebensmittelqualität für Fleisch als Fleischzartmacher
Natron wird in manchen Küchen sehr sparsam eingesetzt, um die Oberfläche von Fleisch vor dem Braten zu beeinflussen. Dabei geht es um eine kurze Vorbehandlung, nicht um eine geschmackliche Würzung.
Wichtig sind eine vorsichtige Dosierung und gründliches Abtupfen oder Abspülen, je nach Rezept. Zu viel Natron kann eine unangenehme Oberfläche und einen laugenhaften Geschmack erzeugen.
Natron beim Waschen von Obst und Gemüse
Natron kann in Wasser eingerührt werden, wenn Obst oder Gemüse gründlich eingeweicht und gereinigt werden soll. Je nach Anwendung bleibt das Lebensmittel einige Minuten im Natronwasser und wird danach mit klarem Wasser abgespült.
Das ersetzt keine sorgfältige Lebensmittelhygiene, kann aber ein zusätzlicher Handgriff beim Vorbereiten sein. Besonders bei Schalen, festen Früchten oder Gemüse mit Oberfläche ist Einweichen oft praktischer als starkes Reiben.
Natron zum Kochen
Beim Kochen wird Natron meist sehr sparsam verwendet. Eine kleine Menge kann Kochwasser beeinflussen, Säure mildern oder die Textur bestimmter Zutaten verändern.
Bei Hülsenfrüchten, Bohnen oder grünem Gemüse reicht oft eine kleine Prise bis zu einer vorsichtigen Messerspitze. Bei größeren Mengen Kochwasser kann auch etwas mehr sinnvoll sein, solange der Geschmack nicht in den Vordergrund tritt.
Verwendung in der Küche
- Eine Prise Natron kann Eischnee beim Aufschlagen luftiger wirken lassen.
- Pfannkuchenteig wird mit etwa 1/2 Teelöffel Natron auf 4 Eier lockerer, wenn eine passende Säurekomponente im Teig ist.
- Zu viel Zitronensäure oder Essig in einer Speise lässt sich mit sehr wenig Natron mildern.
- Für Rührteige, Muffins oder Pancakes eignet sich Natron besonders mit Buttermilch, Joghurt oder Zitronensaft.
- Beim Gemüsekochen sollte Natron vorsichtig dosiert werden, damit Farbe und Geschmack nicht kippen.
Rezepte mit Natron / Backsoda bzw. Speisesoda
Natron passt als Zugsbr in viele Speisen: luftige Pancakes, lockere Muffins, säurebetonte Obstfüllungen oder herzhafte Teige mit Buttermilch. Auch in klassischen Rezepten mit Laugencharakter sorgt es für den typischen, leicht herben Eindruck.
Auf unserem Azafran Foodblog finden Sie zahlreiche Rezepte als Inspiration: zum Foodblog.
Unsere Empfehlung: Ein kurzer Genussmoment entsteht am Sonntagmorgen, wenn kleine Pfannkuchen in der Pfanne aufgehen, die Oberfläche sanft bräunt und der Teig innen schön locker bleibt. Eine Prise Natron wirkt dabei unscheinbar, macht am Ende aber den Unterschied auf dem Teller.
Tipp: Wer Natron regelmäßig zum Backen, Kochen oder Vorbereiten nutzt, fährt mit der Großpackung meist besser und günstiger.
Was Sie über unsere Qualitäten und Preise wissen sollten.






















