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Himmlische Käsekuchen: Klassisches Rezept, köstliche Varianten & die besten Tipps

Käsekuchen backen, ganz einfach & lecker: Ob mit oder ohne Boden, mit Quark und Puddingpulver, fruchtig mit Mandarinen oder vegan ohne Ei

Käsekuchen – wer liebt ihn nicht? Der süße Kuchentraum aus mürbem Teig und cremigem Quark begeistert kleine wie auch große Kuchenfans und passt einfach immer. Ob zum Geburtstag, zum gemütlichen Kaffeekränzchen mit Freunden oder als Mitbringsel fürs Kuchenbuffet!

Neben dem klassischen Rezept gibt es Käsekuchen in schier unzähligen Variationen: Darfs vielleicht ein Stück vom New York Cheesecake sein? Ein Käsekuchen ohne Boden, vom Blech oder aus der Tasse? Mit knusprigen Streuseln oder fruchtigen Mandarinen im Teig? Oder doch lieber eine vegane Variante...?

Komm mit in unsere Azafran-Backstube und hol dir unsere Tipps, Tricks & Rezepte, mit denen du die leckersten Käsekuchen zauberst – für jeden Geschmack und jede Gelegenheit!

Das erwartet dich in unserem Beitrag rund ums Thema Käsekuchen:  

Deutscher Käsekuchen vs. New York & American Cheesecake – wo liegt der Unterschied?

Diese Zutaten brauchst du zum Käsekuchen backen

Welche Backform für Käsekuchen ist die richtige?

Klassisches Käsekuchen Rezept – cremig & einfach lecker!

10 Tipps für den perfekten Käsekuchen

9 himmlische Käsekuchen Variationen: Ohne Boden, ohne Backen, vom Blech oder vegan

Deutscher Käsekuchen vs. New York & American Cheesecake – wo liegt der Unterschied?

Auch wenn der Name vielleicht etwas irreführend ist: Im deutschen Käsekuchen steckt kein richtiger Käse. Viel mehr ist Quark verantwortlich für die unfassbar cremige Füllung. Und da Quark aus lebensmitteltechnischer Sicht zur Kategorie "Frischkäse" zählt, passt der Name Käsekuchen dann doch irgendwie. Quarkkuchen oder Topfenkuchen (in Österreich) wird er aber auch hier und da genannt.

Weitere typische Zutaten sind Mehl, Butter und Ei für den Mürbeteig, sowie Sahne, Milch, Eier und Puddingpulver für die Füllung. Und auch Zucker darf für eine verführerische Süße natürlich nicht fehlen.

Je nach Rezept kommen noch weitere Extras, wie z.B. frische Früchte, Gewürze oder Rosinen hinzu.

Käsekuchen – mit oder ohne Boden?

Das ist in erster Linie Geschmacksfrage: Während er für die einen unbedingt dazugehört, können andere gut auf einen Boden verzichten – insbesondere, wer sich low carb ernährt. Die Frage lautet also eher: Was ist dein persönlicher Liebling? :)

New York Cheesecake

Käsekuchen ist jedoch bei weitem nicht nur in Deutschland beliebt – man genießt ihn in abgewandelter Form auf der ganzen Welt!

Sehr bekannt ist z.B. das Rezept für New York Cheesecake, dessen Boden nicht aus Mürbeteig, sondern Bisquit besteht. Und noch einen wichtigen Unterschied gibt es zum deutschen Käsekuchen: Hier landet wirklich „cheese“ in der Füllung – denn statt Quark besteht sie zu einem großen Anteil aus Frischkäse, der mit Schlagsahne aufgelockert wird. Diese Kombination verleiht dem New York Cheesecake eine unübertroffene Cremigkeit und macht ihn zudem noch ein bisschen süßer als den deutschen Kollegen.

American Cheesecake

Beim American Cheesecake hingegen setzt man die Füllung auf einen Keksboden: Hierfür werden zunächst Kekse (z.B. Butterkekse) zerkrümelt und mit Butter zu einem mürbem Keksteig verarbeitet. Die Füllung basiert wie beim New York Cheesecake auf Frischkäse, der jedoch nicht mit süßer Sahne, sondern mit Sour Creme gemischt wird.  American Cheesecake ist dadurch insgesamt etwas gehaltvoller und perfekt für alle, die es nicht ganz so süß mögen.

Diese Zutaten brauchst du zum Käsekuchen backen

Ein paar der Grundzutaten haben wir bereits aufgegriffen. Damit du jedoch mit System loslegen kannst, hier nochmal ein Überblick über alle Zutaten, die du fürs Käsekuchen backen brauchst:

  • Mehl: Wenn du den Boden deines Kuchens am liebsten fein und süß magst, kannst du für den Teig ein helles Weizenmehl der Type 405 wählen. Auch ein Dinkelmehl der Type 630 ist gut geeignet und ein wenig ballaststoffreicher. Du magst es kernig? Dann greife doch zu (Vollkorn-)Butterkeksen und backe einen American Cheesecake!
  • Quark: Magerquark oder Vollfettstufe? Welchen Quark du nimmst, hängt davon ab, wie cremig du deinen Käsekuchen haben möchtest: Für cremigen Käsekuchen nimmst du am besten einen Speisequark mit hoher Fettstufe – es dürfen gerne 40 % sein. Möchtest du ein paar Kalorien einsparen, schmeckt dein Käsekuchen auch mit Magerquark - die Konsistenz wird dann aber nicht ganz so cremig.
  • Frischkäse: Kein Muss, aber in vielen Rezepten eine leckere Ergänzung. Macht den Käsekuchen besonders schön zart und cremig. Statt Frischkäse kannst du auch zu Mascarpone, Ricotta oder Schmand greifen.
  • Butter: Sie wird sowohl für den Teig und die Füllung, als auch zum Einfetten der Backform benötigt.
  • Eier: Sie binden Teig und Creme und verleihen dem Käsekuchen eine appetitliche Farbe
  • (Vanille-)Puddingpulver: Die darin enthaltene Stärke macht den Kuchen stabil und schenkt ihm zusätzliches Aroma. Ob es zum Einsatz kommt, ist jedoch Geschmackssache. Wer seinen Käsekuchen ohne Puddingpulver backen möchte, benötigt zum Ausgleich Speisestärke, Grieß oder mehr Eier im Teig – das ist von Rezept zu Rezept ein bisschen verschieden. Wir zeigen dir etwas weiter unten im Beitrag ein Rezept für Käsekuchen ohne Puddingpulver.
  • Zucker: Für den süßen Genuss darf Zucker nicht fehlen. Statt raffiniertem Haushaltszucker kannst du gerne Rohrohrzucker verwenden – er schmeckt sogar ganz leicht nach Karamell, was sich sehr gut im Käsekuchen macht. Tipp: Wenn du Kalorien sparen möchtest, kannst du statt Zucker auch Erythrit verwenden. Die kalorienfreie Tafelsüße süßt zwar etwas weniger stark, ist aber ein figurbewusster und zahnfreundlicher Low-Carb Ersatz. HIER findest du alle Infos zur Verwendung!
  • Vanille: Sie verfeinert die cremige Füllung im Nu – erst recht, wenn kein aromatisiertes Puddingpulver verwendet wurde. Du kannst entweder das Mark einer Vanilleschote benutzen, oder dich für Vanillepulver entscheiden, welches sich besonders leicht und unkompliziert verwenden lässt.
  • Zitrone: Mit dem Abrieb einer unbehandelten Zitrone verleihst du deinem Käsekuchen eine angenehme Frische.

Welche Backform für Käsekuchen ist die richtige?

Mit einer klassischen Springform (26 cm Durchmesser) bist du bestens beraten. So fällt es dir nach dem Backen auch leichter, den Kuchen aus der Form zu lösen.  

Für einen Käsekuchen ohne Boden solltest deine Springform unbedingt auslaufsicher sein, damit die Quarkmasse sich nicht „verflüchtigt“. Ist sie das nicht, kannst du deine Backform von außen fest mit Alufolie umwickeln und die Quarkmasse so vor der Flucht bewahren.

Möchtest du Käsekuchen vom Blech backen, benötigst du ein tiefes Backblech (ca. 4-5 cm Tiefe).

Eine Antihaft-Beschichtung deiner Backform sorgt zudem dafür, dass der Kuchen nicht anklebt.

Klassisches Käsekuchen Rezept – cremig & einfach lecker!

Klassische Kuchenrezepte werden ja oft gehütet wie kostbare Geheimnisse. Wir finden, Genuss ist viel schöner, wenn man ihn teilt! Daher hier ein fantastisches Rezept für klassischen Käsekuchen – super cremig, lecker und ohne Puddingpulver!

Du benötigst folgende Zutaten (für eine Springform von 26 cm Durchmesser):

Für den Mürbeteig:

Für die Quarkfüllung:

  • 500 g Speisequark
  • 250 ml Milch
  • 220 ml Schlagsahne
  • 200 g Rohrohrzucker
  • 2 Eier
  • 50 g Speisestärke (z.B. Maisstärke)
  • 1 Vanilleschote (Mark)
  • 1 Zitrone (Saft)

Außerdem: Etwas Butter zum Einfetten der Springform

Zubereitung:

  1. Zuerst den Mürbeteig zubereiten: Gib dafür die weiche Butter und den Zucker in eine Rührschüssel und vermenge sie miteinander.
  2. Das Ei in einer separaten Schüssel aufschlagen, verquirlen und unter die Butter-Zucker-Mischung rühren.
  3. Jetzt Mehl, Backpulver und die Prise Salz hinzufügen und alles mit den Händen zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Der Teig wird gemäß einem Mürbeteig eine leicht krümelige Konsistenz haben. Sollte er zu weich sein, darf er für eine halbe Stunde in den Kühlschrank – dann lässt er sich anschließend besser in der Form verteilen.
  4. Die Springform gut ausfetten, den Teig darin gleichmäßig verteilen und fest andrücken. Ringsum am Rand der Form den Teig etwas hochdrücken, sodass ein Rand entsteht, der dann später die Füllung fassen kann.
  5. Jetzt die Quarkmasse vorbereiten: Hierfür Quark, Milch, Sahne, Zucker, Speisestärke, Vanillemark und Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Eier trennen und die Eigelb unter die Masse rühren. Die Eiweiß mit etwas Salz zu steife Eischnee schlagen und zuletzt vorsichtig unter die Masse heben.
  6. Die Quarkmasse auf den Kuchenboden streichen, sodass sie an allen Stellen gleich hoch und eben ist.
  7. Nun den Kuchen bei 180 Grad und Ober-Unterhitze für ca. 50 Minuten backen (Hinweis: der Backofen muss nicht vorgeheizt werden). Während der Backzeit von außen beobachten und den Kuchen mit Alufolie abdecken, falls er zu dunkel wird. Nach 50 Minuten prüfen, ob der Kuchen gar ist und ggf. noch 5-10 Minuten länger backen.
  8. Den fertig gebackenen Kuchen nicht sofort herausnehmen, sondern bei geöffneter Ofentür im abgeschalteten Ofen abkühlen lassen. So verhinderst du, dass er einfällt oder Risse bekommt. Lies dazu aber unbedingt den folgenden Absatz, in den wir 10 bewährte Back-Tipps gepackt haben.

10 Tipps für den perfekten Käsekuchen

Es ist kein Hexenwerk, einen Käsekuchen zu backen. Und doch schrecken viele davor zurück. Denn anders als ein einfacher Sandkuchen hat der Käsekuchen manchmal so seine Tücken: Entweder er ist nicht richtig durch oder u trocken, wird an der Oberfläche zu dunkel oder fällt nach dem Backen in sich zusammen.

Um Back-Frust vorzubeugen, versorgen wir dich nachfolgend mit unseren besten Tipps, damit dein Käsekuchen gelingt! Und natürlich haben wir auch noch ein paar Ideen für dich, wie du deinem Käsekuchen durch Gewürze oder andere Extras "das gewisse Etwas" verleihst! ;-)

1. Bring Geduld mit!

Käsekuchen backen ist nichts für Eilige. Daher: Wenn du genug Zeit einplanst, ist das schon mal der 1. Schritt auf dem Weg zum perfekten Kuchenglück. Beginne z.B. damit, die Zutaten auf Zimmertemperatur zu bringen, indem du sie bereits 2 Stunden vor dem großen Backen aus dem Kühlschrank. Dann lassen sie sich leichter und gleichmäßiger verarbeiten.

2. Frischkäse für mehr Cremigkeit

Wie oben bereits kurz erwähnt, macht die Zugabe von Frischkäse deinen Käsekuchen noch cremiger. Als Faustregel kannst du dir merken: Tausche einfach ¼ der Quarkmenge durch Frischkäse, Mascarpone oder Ricotta aus.

3. Eischnee für die Extra-Fluffigkeit

Du magst Käsekuchen am liebsten super fluffig? Das erreichst du, indem du das Eiweiß zu Eischnee schlägst, bevor du es vorsichtig und portionsweise unter die Quarkmasse hebst. Ein bisschen mehr Aufwand, der aber mit Extra-Fluffigkeit belohnt wird.

4. Warum platzt mein Käsekuchen auf?

Dein Kuchen hat nach dem Backen unschöne Risse bekommen? Das passiert meistens dann, wenn er zu schnell aus dem Ofen geholt wurde. Grund ist der hohe Temperatursturz: Im Ofen war es noch super heiß, draußen kühlt die Umgebungstemperatur jedoch schlagartig herunter. Das verkraftet das Kuchen-Sensibelchen leider nicht unbeschadet und es bilden sich die unerwünschten Risse. Um vorzubeugen, achte darauf, den Kuchen nicht sofort aus dem Ofen zu holen. Lasse ihn stattdessen bei abgeschalteter Hitze und geöffneter Backofentür „akklimatisieren“.

5. Warum fällt mein Käsekuchen nach dem Backen immer zusammen?

Auch hier ist der Temperatursturz schuld. Hintergrund ist folgender: Beim Backen im Ofen dehnt sich die Quarkmasse erst einmal aus, fällt jedoch im Anschluss mit einem Ruck in sich zusammen. Damit das nicht passiert, kannst du auch hier den eben erwähnten Trick anwenden und den Kuchen bei abgeschaltetem Ofen und geöffneter Tür langsam und vollständig abkühlen lassen. Plane dafür ruhig bis zu 1 Stunde ein.

6. Wie erkenne ich, ob der Käsekuchen fertig ist?

Dein Kuchen ist fertig gebacken, wenn er am Rand fest und goldig gebräunt, in der Mitte jedoch noch leicht weich ist (die Füllung wird im Lauf des Abkühlens ohnehin noch etwas fester). Prüfen kannst du das ganz leicht mit dem Finger: Lege ihn in der Mitte des Kuchens auf die Oberfläche und drücke diese vorsichtig nach unten ein. Gibt die Oberfläche nur leicht nach, bleibt aber völlig intakt, ist der Kuchen fertig und du kannst den Ofen ausschalten.

7. Goldbraune Oberfläche

Apropos goldbraun: Damit dein Käsekuchen nach dem Backen die begehrte goldbraune Oberflächen-Färbung erhält, solltest du ihn während des Backens mit einem ausreichend großen Stück Alufolie abdecken. Sonst kann es leicht passieren, dass er zu dunkel wird. Unter der Alufolie bräunt er dagegen nur sanft und sieht am Ende einfach zum Anbeißen aus!

8. Der perfekte Anschnitt

Du siehst schon: Käsekuchen mag es, wenn man sich Zeit für ihn nimmt. Das gilt fürs Backen ebenso wie für die Zeit danach. Lass ihn daher komplett auskühlen, bevor du ihn zum ersten Mal anschneidest – auch, wenn die Verlockung sicher groß ist, einen ofenfrischen Kuchen zu genießen. Doch Geduld wird in der Regel belohnt: Der Kuchen bleibt in Form und begeistert nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch. Und gerade, wenn er für Gäste gedacht ist, muss es nicht sein, dass der Käsekuchen vor versammelter Mannschaft doch noch „schlapp macht“.

Tipp: Nutze für den perfekten Anschnitt ein scharfes Messer und halte es kurz unter heißes Wasser – so lassen sich die einzelnen Kuchenstücke besonders sauber und schön herausschneiden.  

9. Das gewisse Etwas für deinen Käsekuchen

Keine Frage: Auch ganz klassisch zubereitet ist Käsekuchen ein Geschmackserlebnis. Wer es jedoch noch etwas besonderer mag, kann folgende Tipps ausprobieren:

  • Tonka, Baby! Dass Vanillearoma hervorragend zu Käsekuchen passt, weißt du. Doch hast du schon mal daran gedacht, Tonkabohne zu verwenden? Sie schmeckt ebenfalls leicht vanillig, jedoch mit einem Hauch Bittermandel. Wirklich lecker und eine tolle Alternative zur klassischen Vanille! HIER findest du alle Infos rund um das süße Böhnchen!
  • Fruchtige Extras: Obst in der Quarkmasse setzt besonders sommerliche Käsekuchen in Szene! Sehr lecker schmecken z.B. Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Äpfeln, Birnen, Rhabarber oder Mandarinen. Falls die Früchte zu wässrig sind, kannst du sie mit etwas Speisestärke „trockenlegen“, bevor sie zur Quarkmasse kommen. Statt frischen Früchten bietet sich auch die Zugabe von Fruchtpulver an! Es enthält keine Zusätze, ist jederzeit verfügbar und sieht auch optisch toll aus!
  • Schokoliebe: Du liebst es schokoladig? Dann genieße ein Stück Schoko-Käsekuchen, indem du entweder dem Mürbeteig oder der Quarkmasse etwas dunkles Kakaopulver unterrührst.
  • Hochglanz: Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Käsekuchen so unwiderstehlich schön glänzen? Diesen Effekt erreichst du, indem du die Oberfläche des Kuchens mit Aprikosenmarmelade bestreichst. Wähle eine Konfitüre ohne Stücke und erhitze sie kurz. Dann auf den fast abgekühlten Kuchen streichen und trocknen lassen. Sieht wunderschön aus uns schmeckt traumhaft!
  • Sweet like sugar: Für ein kleines „Extra-Zuckerl“ bepudere deinen Käsekuchen mit Staubzucker. Super einfach, schnell und schlicht, aber macht dennoch optisch was her und ist natürlich auch noch lecker. Für eine kalorienfreie Süße kannst du übrigens auch Erythrit nutzen. Im Mixer kurz pulverisieren - und schon hast du einen Puderzucker-Ersatz ohne Kalorien.

10. Käsekuchen richtig aufbewahren & einfrieren

Käsekuchen mag es kalt – du kannst ihn also ohne Probleme ein paar Tage lang im Kühlschrank aufbewahren. Am besten in einer geeigneten Frischhaltebox mit Deckel.

Wenn du Käsekuchen einfrieren willst, portioniere ihn am besten in Stücken vor und friere diese einzeln ein. Richtig gut klappt das aber nur bei klassischem Käsekuchen ohne Früchte, da diese nach dem Wieder-Auftauen „matschig“ werden und den Kuchen verwässern können.

9 himmlische Käsekuchen Variationen: Ohne Boden, ohne Backen, vom Blech oder vegan

Es ist wohl kaum möglich, jemals alle Käsekuchen Varianten dieser Welt probiert zu haben! Ständig entstehen neue und viele davon sind nicht nur unglaublich kreativ, sondern auch phänomenal lecker!

Praktisch ist natürlich, dass sich das klassische Käsekuchen Rezept durch Hinzufügen oder Austauschen von Zutaten ganz leicht an die eigenen Vorlieben anpassen lässt: Du ernährst dich low carb oder vegan? Du hast nur wenig Zeit, aber groooßen Käsekuchen-Appetit? Oder möchtest einfach mal was anderes ausprobieren? Für alles gibt es eine Lösung!

Hier sind 9 himmlische Käsekuchen Variationen von unserem Blog für dich!

1. Omas fluffiger Käsekuchen ohne Boden

Für alle, die ihren Käsekuchen ohne Boden lieben, ist dieses Rezept genau das Richtige. Ein Kuchen wie von Omi gebacken und dazu fluffig und saftig in der Konsistenz. Hmmm! Wer mag, kann auch den Thermomix® mithelfen lassen. Ein Muss für jede Familienfeier!

HIER kommst du zu Omas Käsekuchen!

2. Schneller Käsekuchen mit Streuseln

Diesem Rezept setzen Streusel ein knuspriges Krönchen auf! Falls du also auch gerne ein paar Streusel vom Kuchen naschst, wenn gerade keiner hinschaut, probiere dieses Käsekuchen Rezept mit Streuseln unbedingt mal aus- du wirst es lieben!

HIER kommst du zum Rezept!

3. Schoko-Kirsch-Käsekuchen

Schokolade & Kirschen - das gehört zu den Kombinationen, die wie füreinander gemacht sind! :) Findest du auch? Dann gönn dir diesen erfrischend schokoladigen und sahnigen Kuchentraum!

HIER gelangst du zum Rezept!

4. Blaubeer-Zebrakäsekuchen

Zebrakuchen ist ein Trend, den wir hier ganz neu aufgelegt haben! Lockere Quarkmasse, fruchtige Blaubeeren und dann auch noch super fix zusammengerührt - was will man mehr? Den blaugestreiften Zebralook erhält der Kuchen übrigens durch den Einsatz von Heidelbeerpulver - ein super cooler und schöner Effekt, oder?

HIER gehts zum Rezept!

5. Kalter Käsekuchen ohne Backen

Ein Kuchen ohne Backen? Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? Doch mit dem richtigen Rezept geht alles. Diese backfreie Käsekuchen Variante mit fruchtigem Himbeer-Topping ist eine besonders tolle Idee für sommerliche Tage!

HIER kommst du zum Rezept!

Tipp: Lust auf noch mehr Kuchen, die du nicht backen musst? Dann hol dir in unserem Blogbeitrag "Kuchen ohne Backen" die passenden Rezepte!

6. Käsekuchen vom Blech

Keine Springform vorhanden? Macht nichts. Ein Backblech findet sich fast in jedem Haushalt und mit unserem Rezept rutscht der Käsekuchen vom Blech schon bald auf den Tisch. Streusel sind eh super und wenn du magst, kannst du natürlich auch die Früchte beliebig ersetzen. Sehr lecker schmeckt der Kuchen z.B. mit kleinen Mandarinen-Stücken. Pudere sie kurz in Speisestärke, damit sie die Kuchenmasse nicht wässrig machen. Und dann: Guten Appetit!

HIER kommst du zum Rezept!

7. Vegan Cheesecake – Käsekuchen ohne Quark & Ei

Käsekuchen und vegane Ernährung - schließt sich das nicht aus? Definitiv nicht! Denn mit dem richtigen Know-How musst du auf Cheesecake-Genuss nicht verzichten! Wir zeigen dir, wie du es hinbekommst! Mal ehrlich: Wer würde bei diesem Anblick auf die Idee kommen, dass der Käsekuchen vegan ist?

HIER gehts zum Rezept!

Tipp: Noch mehr Ideen für vegane Kuchen findest du in unserem Blogbeitrag "Rezepte & Tipps zum Backen ohne Ei, Butter und Milch"!

8. Mug Cheesecake - Käsekuchen aus der Tasse für Eilige

Du hast gar keine Zeit zum Backen, aber großen Appetit auf Käsekuchen? Was für ein Glück, dass Lösungen manchmal so einfach sein können! Bereite dir einen schnellen Mug Cheesecake zu! Der Käsekuchen aus der Tasse (im Englischen "mug") wird in wenigen Minuten in der Mikrowelle zubereitet und ist genau das Richtige bei akutem Kuchen-Hunger!

HIER gibts das Rezept!

9. Spekulatius Cheesecake

Im Sommer wie im Winter - Käsekuchen schmeckt immer! Du kannst das Basisrezept einfach an die Jahreszeit anpassen und in der Vorweihnachtszeit einen leckeren Spekulatius-Cheesecake genießen! Unfassbar cremig, sehr festlich und eine köstliche Alternative zu Stollen und Plätzchen auf der adventlichen Kaffeetafel!

HIER gehts zum Spekulatius Cheesecake!

Wenn dir dieser Beitrag zum Thema Käsekuchen gefallen hat, dann tagge uns mit deinen Kreationen bei Instagram und Facebook. Probiere doch gerne auch unsere anderen RezepteAn dieser Stelle möchten wir dir auch unsere kostenlose Koch- und Backgruppe bei Facebook empfehlen, in der du dich mit vielen anderen leidenschaftlichen Hobby-Köchen austauschen kannst: Rezepte - Kochen & Backen mit Azafran & Friends! Vorbeischauen lohnt sich :-)

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