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Leckere Salat Rezepte selber machen – einfach & gesund

Wissen & Tipps, Ideen für Salatdressing mit und ohne Öl & viele bunte Salat-Rezepte von süß bis herzhaft - vegetarisch, zum Grillen oder Low Carb

Salat – ein Gericht, bei dem die Geschmäcker definitiv auseinandergehen! Denn während die einen sofort an verwelkte, grüne Blätter denken, ist er für andere der absolute Inbegriff einer gesunden, bunten und abwechslungsreichen Ernährung.

Dabei ist Salat nicht gleich Salat! Inzwischen ist die Bandbreite unterschiedlicher Salat-Rezepte so groß wie nie zuvor. Und die entsprechende Zubereitung kann sooo unfassbar kunterbunt, kreativ und köstlich sein, dass selbst waschechte „Salatmuffel“ auf den Geschmack kommen!

Wir möchten in diesem Artikel deshalb endgültig mit den Vorurteilen vom langweiligen, lieblosen Salat aufräumen – und euch stattdessen Appetit machen auf leckere & abwechslungsreiche Salatkreationen: Neben spannenden Fakten rund um den Salatkopf versorgen wir euch mit nützlichem Wissen & praktischen Tipps zur richtigen Lagerung und Zubereitung von Blattsalat.

Außerdem zeigen wir euch unsere besten Ideen für leckere, einfache Salatdressings, mit denen sich garantiert jeder Salat geschmacklich aufpeppen lässt!

Und damit ihr in der Küche direkt loslegen könnt, haben wir selbstverständlich jede Menge tolle Salat-Rezepte für euch: Von einfach bis raffiniert, von Beilage bis Hauptgericht, Salat-Rezepte zum Grillen, für Partys, vegan oder Low Carb – ihr werdet sie ganz bestimmt lieben! 

Übersicht: Das lest ihr alles in diesem Beitrag

Salat – was versteht man darunter eigentlich?

Wenn man den Begriff „Salat“ definieren möchte, fällt ziemlich schnell auf: Tatsächlich gibt es gar keine allgemeingültige Definition! Denn was man unter einem Salat versteht, hängt zum einen sehr von den verwendeten Zutaten und der Zubereitungsart ab und ist zum anderen oft auch ein bisschen „Auslegungssache“.

Der Wortursprung geht auf die romanischen Sprachen zurück: Während man im Lateinischen den Begriff „sallita“ findet, kennt man im Französischen „salade“ und im Italienischen „insalata“. Ins Deutsche lässt sich das in etwa mit „eingesalzen“ übersetzen. Gemeint sind also Speisen, die mit Salz haltbar gemacht werden. Das passt doch eigentlich schon ganz gut, oder?

Früher bezog sich der Begriff in erster Linie auf rohes, zumal auch fermentiertes Gemüse und dient in der Botanik bis heute als Sammelbezeichnung für unterschiedliche, meist grüne Blattgemüse-Sorten.

Darüber hinaus wird der Begriff im Küchen-Jargon jedoch auch genutzt, um komplette Gerichte zu beschreiben, z.B. einen Nudel- oder Kartoffelsalat. Diese müssen noch nicht mal zwingend Blattgemüse enthalten, was die Vielseitigkeit des Begriffes bereits aufzeigt.  

Meist sind mit einem „Salat“ kalte Speisen gemeint, die mit einer schmackhaften Soße (Salatdressing) zubereitet werden. Es gibt jedoch auch Salate, bei denen ein Mix aus kalt und warm durchaus erwünscht ist und die lauwarm bzw. zusammen mit warmen Komponenten (z.B. gebratenem Hähnchen, Getreide oder Grillgemüse) serviert werden.

Übrigens muss ein Salat nicht zwangsläufig herzhaft sein – auch süße Salate, wie beispielsweise ein klassischer Obstsalat, sind äußerst beliebte Variationen.

Je nachdem, wie groß der Anteil von (rohem) Obst oder Gemüse im Verhältnis zu gehaltvolleren Komponenten ist (z.B. Getreide- oder Fleischeinlage), kann ein Salat entweder als leichte Beilage, Vorspeise, aber auch als sättigendes Hauptgericht gereicht werden.

Grün, rot, bitter, nahrhaft – welche unterschiedlichen Salatsorten gibt es?

Die Unterscheidung zwischen Salat als Blattgemüse und Salat als zubereitete Speise kann sehr hilfreich sein, einen besseren Überblick zum Thema „Salat“ zu bekommen.

Blattsalate kommen in den unterschiedlichsten Farben und Formen auf unsere Teller. Neben grünblättrigen Sorten finden sich auch zahlreiche rötliche oder sogar violette Salatgewächse mit kleinen, mittelgroßen bis großen Blättern.

Das Schöne: Jedes dieser Salatpflänzchen besitzt seinen eigenen, spezifischen Geschmack. So sind einige Salatsorten von Natur aus recht bitter, wie z.B. Rucola, Endivien oder Chicorée. Andere haben ein eher nussiges Aroma, z.B. Eichblatt oder Feldsalat. Und natürlich gibt es auch milde Sorten, zu denen beispielsweise Chinakohl, Kopfsalat und Romana zählen.

Wir haben dazu für euch eine kleine Übersicht zusammengestellt - von bitter über nussig-aromatisch bis mild:

Verschiedene Blattsalate:

Bittere Salate:

  • Chicorée (Wintermonate)
  • Frisée (Mai-Nov.)
  • Löwenzahn (März-Sept.)
  • Radicchio (Juni-Nov.)
  • Rucola (Rauke) (April-Nov.)

Nussig-aromatische Salate:

  • Batavia (Mai-Sept.)
  • Eichblattsalat (Mai-Sept.)
  • Endiviensalat (Mai-Nov.)
  • Feldsalat (Okt.-Frühjahr)
  • Kapuzinerkresse (Sommermonate)
  • Lollo bianco & rosso (April-Nov.)
  • Portulak (Mai-Sept.)
  • Spinat (April-Nov.)

Milde Salatsorten:

  • Chinakohl (Aug.-Nov.)
  • Eisbergsalat (Mai-Okt.)
  • Endiviensalat (Juni-Jan.)
  • Kopfsalat (Mai-Okt.)
  • Romanasalat, Römersalat (Mai-Nov.)

In zubereiteter Form kennen wir u.a. folgende Salat-Rezepte:

und noch viiiiiele mehr!

Wie gesund ist Salat?

An dieser Frage entfachen sich regelmäßig die hitzigsten Debatten! Denn während die einen Salat für das absolut gesündeste Lebensmittel halten, behaupten andere, ein Salatblatt sei nicht wesentlich vitaminreicher als ein weißes Blatt Papier. Was stimmt denn nun?

Wie so oft kommt es auch hier auf die Perspektive an: Fakt ist nämlich, dass in vielen Blattsalaten v.a. eines enthalten ist: jede Menge Wasser! Da Wasser keinen Kalorienwert besitzt, zählt Salat unumstritten zu den kalorienärmsten Lebensmitteln, was ihm verständlicherweise seinen bis heute gültigen Ruf als Diät-Essen einbringt.

Dass im Salat nichts Wertvolles steckt, stimmt übrigens nicht. Richtig ist aber, dass der Vitamin- und Mineralstoffgehalt von Sorte zu Sorte stark schwankt. Während z.B. Feldsalat zu den nährstoffdichtesten Salatsorten zählt, ist Eisbergsalat deutlich weniger vitaminreich. Weitere Aspekte, die bei der Frage nach dem letztendlichen Nährstoffgehalt eine wichtige Rolle spielen, sind:

  • Saisonale Aspekte
  • Transport
  • Lagerung
  • Verarbeitung

Was besonders die Blattsalate außerdem mitbringen, sind zahlreiche Ballaststoffe. Diese pflanzlichen Faserstoffe spielen im Rahmen einer gesunden, ausgewogenen Ernährung eine wichtige Rolle und sind vielen auch als „Sattmacher“ bestens bekannt. Ballaststoffe quellen in Verbindung mit Flüssigkeit im Verdauungstrakt auf, wodurch sich das Volumen der aufgenommenen Nahrung erhöht und zu einer besseren und längeren Sättigung führen kann. Außerdem wird auch der positive Zusammenhang zwischen Ballaststoffen und ihrer Auswirkung auf die Darmgesundheit inzwischen immer besser wissenschaftlich erforscht.

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass dunkelgrünes Blattgemüse als nahrhafter und gesundheitlich vorteilhafter gilt, als sehr helle, blasse Sorten. Als besonders empfehlenswert erweisen sich darunter die bitteren Salatsorten wie z.B. Rucola oder Löwenzahn, deren bitterer Geschmack auf die enthaltenen Bitterstoffen zurückgeht. Sie sind für ihre verdauungsfördernde Wirkung bekannt sind, kommen jedoch in der heute üblichen, meist stark verarbeiteten Ernährungsweise leider oft zu kurz.

Dies dürften nun vielleicht auch schon für den ein oder anderen Salat-Verweigerer gute Gründe sein, die Blätter nicht automatisch an den äußersten Tellerrand zu schieben ;-)

Und wie sieht es mit bereits zubereiteten Salaten aus? Kartoffelsalat, Nudelsalat, Eiersalat...?

Wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, hängt der gesundheitliche Mehrwert stark von den enthaltenen Zutaten und der Zubereitung des jeweiligen Salates ab. Sie entscheiden darüber, ob aus einem Salat ein nährstoffreiches Gericht oder eine eher unvorteilhafte Mahlzeit wird.

Eine ganz typische „Falle“ ist beispielsweise das Salatdressing, das aus einem Salat in Nullkommanix eine ordentliche Kalorienbombe machen kann – besonders, wenn es jede Menge Fett und Zucker enthält.

Wir raten euch deshalb, euren Salat so oft wie möglich frisch und vor allen Dingen selber zu machen. Ihr werdet sehen: Mit den richtigen Salat-Rezepten gelingt das ganz leicht und lecker und ihr entscheidet stets selbst über die Qualität und Menge eurer Zutaten.  

Welche Zutaten machen einen guten Salat aus?

Beim Zubereiten eures Salates dürft ihr eurer Phantasie gerne freien Lauf lassen! Einige schmackhafte Anregungen findet ihr hier:

  • Knackig, frisch & bunt: Viiiiiel frisches, buntes Gemüse und naturbelassene, schonend verarbeitete Lebensmittel (z.B. gekochtes Getreide, gebackene Kartoffeln, gegrillter Fisch, Hülsenfrüchte, Käse etc...) sind eine gute Wahl für jeden Salat!

  • Kräuter: Auch die Zugabe von frischen bzw. getrockneten Kräutern ist eine hervorragende Idee. Damit würzt ihr Salate auf leckere und natürliche Weise – übrigens ein toller Trick, um Salz einzusparen! Frische Kräuter lassen sich wunderbar auf Vorrat einfrieren, sodass ihr euch immer aushelfen könnt, wenn gerade keine zur Hand sind. Und auch mit einer guten Salatkräutermischung aus getrockneten Kräutern seid ihr immer gut aufgestellt und könnt euren Salat schnell und einfach aufwerten.

  • Das richtige Fett: Fett ist im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ein wichtiger und wertvoller Geschmacksträger, auf den ihr im Salat(-dressing) keineswegs verzichten solltet. Entscheidend ist hier jedoch die Qualität! Entscheidet euch nach Möglichkeit für hochwertige Pflanzenöle (z.B. ein nativ-kaltgepresstes Olivenöl), Nussmus oder andere naturbelassene Fettquellen, z.B. Sahne. Zusammen mit einem würzigen Essig und ein paar anderen feinen Ingredienzien und Gewürzen ergibt sich daraus ruck-zuck eine leckere Salat-Soße.

Tipp: Unsere Ideen für leckeres Salatdressing (auf Vorrat!) findet ihr etwas weiter unten im Beitrag.

  • Superfoods: Und wer gerne noch ein Schippchen drauflegen möchte, kann dies z.B. in Form vitalstoffreicher „Superfoods“ tun: Ob über den Salat gestreute Lein-, Chia- und Hanfsamen, Sprossen, Nüsse oder geröstete Kerne – die Liste an leckeren und gesunden Möglichkeiten ist lang. Einige schwören scheinbar auch auf die Zugabe von etwas vitalstoffreichem Weizengras- oder Gerstengraspulver im Salatdressing.

Salat richtig lagern und zubereiten: Nützliche Tipps & Tricks

Keine Frage: Salat schmeckt am allerbesten, wenn er schön frisch und knackig ist! Welke, zusammengefallene Blätter dagegen wirken nur wenig appetitlich. Aber wie bleibt Blattsalat möglichst lange frisch und geschmackvoll? Wenn ihr euch das auch schon mal gefragt habt, haben wir in diesem Abschnitt ein paar hilfreiche Tipps für euch gesammelt:

Wie lange ist ein Salat haltbar?

Das hängt zum einen von der Sorte, zum anderen von den Lagerbedingungen ab. Bestenfalls solltet ihr Blattsalat gar nicht lange lagern, sondern ihn möglichst direkt verspeisen. Grundsätzlich könnt ihr euch merken: Je dünner und feiner das Blatt(grün), desto schneller solltet ihr es verzehren! Bei richtiger Lagerung hält sich ein Blattsalat im Gemüsefach des Kühlschranks jedoch ohne Probleme für 2-3 Tage frisch. Wer über einen Kühlschrank mit sogenannter „Null-Grad-Zone“ verfügt, kann einen Salat darin sogar für 7-10 Tage knackig bewahren. Bereits vorgeschnittene Blätter sind in der Regel kürzer haltbar als ein am Stück belassener Salatkopf.

Wie sollte ich Salat am besten aufbewahren?

Empfehlenswert ist es, Blattsalat gleich nach dem Einkauf von eventuell welken Stellen zu befreien und ihn in ein sauberes, leicht feuchtes Küchen- oder Papiertuch einzuschlagen. Plastikverpackungen solltet ihr entfernen, da der Salat darunter sonst zu „schwitzen“ beginnt und schneller verdirbt. Am besten wäre es natürlich, den Salat komplett unverpackt zu kaufen, z.B. auf dem Stadtmarkt.

Schneiden oder lieber zupfen: Wie bereite ich Salat zu?

Salat solltet ihr besser nicht mit dem Messer bearbeiten! Denn durch das Schneiden oder Hacken der empfindlichen Blätter könnten euch beim anschließenden Waschen wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen – und das wäre doch schade! Schonender ist es deshalb, Blatt für Blatt vom Strunk abzutrennen, sie vorsichtig zu waschen und trocken zu tupfen. Kleinblättrige Salatsorten müssen nicht nochmal extra zerkleinert werden.

Braucht man unbedingt eine Salatschleuder?

Sicherlich nicht unbedingt. Denn natürlich könnt ihr euren Salat auch einfach im Sieb abspülen und ihn anschließend gut abtropfen lassen oder per Hand trocken tupfen. Für alle, die häufig Salat machen, ist eine Salatschleuder aber definitiv eine Überlegung wert: Denn sie trocknet euch den Salat besonders gründlich, sodass ihr euch keine Gedanken um überschüssiges Wasser machen müsst, dass euer Dressing "verwässern". könnte. Ebenso bleiben Dressings an trockenen Blättern auch besser haften bleiben. Somit kann eine Salatschleuder auf jeden Fall ein nützlicher Küchenhelfer sein!

„Da haben wir den Salat!“ – was sich aus Salat so alles zaubern lässt

Salat ist eigentlich ein wahres Multitalent: Je nach Rezept kann er entweder als leichte Beilage schmecken, eine erfrischende Vorspeise sein oder sogar zum sättigenden Hauptgericht werden!

Salat als Beilage – schlicht & erfrischend

Ein Beilagensalat sollte – wie es der Begriff bereits vorwegnimmt – die Beilage sein. Er bildet daher ein frisches, leichtes Gegengewicht zum reichhaltigen Hauptgang. Sehr gut geeignet ist grüner Salat (z.B. Kopfsalat, Romanasalat, Lollo biancho) oder rohes Gemüse, das nur mit einem leichten Dressing, z.B. einer klassischen Essig-Öl-Marinade oder etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer angemacht wird. So lässt sich die Beilage geschmacklich dezent betonen, ohne dem Hauptgericht „die Show zu stehlen“.

Eine frühlingshafte Beilage ist z.B. unser Wildkräutersalat mit Fleur de Sal. Beliebte Beilagen-Klassiker sind außerdem Gurkensalat oder Krautsalat.

Salat als Vorspeiseleicht & appetitlich

Vorspeisensalate werden oft als erster Teil eines mehrgängigen Menüs serviert und dürfen gerne etwas gehaltvoller gestaltet sein als reine Beilagensalate. Trotzdem sollten sie den Magen nicht zu sehr füllen, damit noch genug Platz für den Hauptgang bleibt. Eine Kombination aus bunten Blattsalaten und verschiedenen Gemüsesorten (Rohkost oder gegrilltes Gemüse) passt hier beispielsweise sehr gut. Viele Vorspeisensalate enthalten auch kleine Mengen Getreide, Hülsenfrüchte, Fisch, Fleisch, Hähnchen, Ei oder Käse. Vegetarier und Veganer wählen zudem gerne Tofu oder Tempeh, um eine leichte Sättigung zu erreichen. Auch das Dressing eines Vorspeisensalates ist verglichen mit dem eines Beilagensalates oftmals reichhaltiger und cremiger.

Wie wäre es zur Vorspeise mit einem aromatischen Tomaten-Ziegenkäse-Salat? Auch ein lauwarmer Bohnensalat oder unser Vegetarischer Fitness-Salat sind leichte & appetitliche Ideen!

Salat als Hauptgericht – nahrhaft & sättigend

Damit ein Salat als vollwertige Hauptspeise durchgeht, ist vor allem erlaubt, was Kalorien liefert und satt macht! Zwar hat Blattsalat aufgrund seiner vielen Ballaststoffe ebenfalls einen magenfüllenden Effekt – die kalorienarmen Blätter alleine reichen jedoch häufig nicht aus, um die Energiespeicher nachhaltig aufzufüllen. Daher rückt der Anteil an Blattgrün zugunsten sättigender Komponenten in den Hintergrund. Stattdessen stehen gekochtes Getreide (z.B. Couscous oder Reis), Pasta, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Fleisch oder Fisch im Fokus. Die Mengen sind hier entsprechend größer bemessen als bei Vorspeisensalaten. Ein gehaltvolles Dressing aus pflanzlichen Ölen sowie geröstete Nüsse oder Kerne, Sprossen oder ein knusprig getoastetes Stück Brot passen ebenfalls hervorragend als Sattmacher.

Überrascht eure Gäste doch mal mit diesem besonderen Rezept für Orientalischen Quinoa-Salat! Auch ein mexikanischer Taco-Salat, Nudelsalat mit leckerer Honig-Senf-Soße und unser beliebter Safran-Kartoffelsalat eignen sich super zum Sattessen!

Salat im Smoothie? 

Zugegeben, das mag erst einmal etwas seltsam klingen. Was hat Salat denn in einem fruchtig-süßen Smoothie verloren? Wenn du schon unseren Beitrag „Smoothies & Fruchtshakes – 15 Wegweiser zu deinem perfekten Getränk gelesen hast, weißt du, dass sich grünes Blattgemüse wunderbar zur Zubereitung von Smoothies eignet! Viele schwören hier auf den vitaminreichen Babyspinat – aber auch Feldsalat macht sich aufgrund seiner Nährstoffdichte einfach toll im Smoothie!

Unser Tipp: Startet am besten mit kleineren Grünzeug-Mengen, um euch an den Geschmack heranzutasten und verfeinert euren Smoothie mit eurem Lieblings-Obst, z.B. Banane, Mango oder Birne. Bestimmt möchtet ihr die grünen Power-Drinks bald nicht mehr missen!

Hier findet ihr ein super einfaches Green-Smoothie-Rezept mit Feldsalat!

Leckeres Salatdressing einfach selber machen – unsere besten Rezept-Ideen

Ein schmackhaftes Salatdressing ist wohl einer der besten Tipps, um Salate schnell und einfach zu verfeinern! Ob klassisch, cremig, süß, scharf oder extravagant – das richtige Dressing haucht einem Salat im Nu Leben und Würze ein!

Wer sich bei der Zubereitung seines Dressings für hochwertige Zutaten wie z.B. nativ-kaltgepresste Pflanzenöle, feines Nussmus oder aromatischen Essig entscheidet, macht alles richtig: Denn schließlich werten ein gutes Olivenöl oder ein mild-säuerlicher Aceto Balsamico Salat nicht nur geschmacklich auf, sondern sorgen auch direkt für bessere Bekömmlichkeit und verleihen Salat ein zusätzliche, gesundheitliches Plus!

Wir haben ein paar Ideen für leckeres Salatdressing für euch gesammelt, die ihr unbedingt auch einmal ausprobieren solltet! Die Mengen sind jeweils ausreichend für einen großen Teller Salat, lassen sich aber problemlos vervielfachen:

Klassisches Salatdressing mit Essig-Öl (Balsamico-Dressing):

1-2 EL natives Olivenöl + 1 EL Aceto-Balsamico mit etwas Wasser verrühren und mit frisch gehackten Salatkräutern (Schnittlauch, Petersilie...), Salz & Pfeffer abschmecken.

Salatdressing mit Senf (scharfer oder süßer Senf):

1-2 EL Olivenöl + 1 EL Apfelessig mit 1 TL Senf (scharfer oder süßer Senf) und einem Schluck Wasser glattrühren. Mit Salz, Pfeffer und Salatkräutern (frisch oder getrocknet) würzen.

Salatdressing mit Joghurt (kalorienarm):

2 EL Naturjoghurt (oder pflanzliche Alternative, z.B. auf Soja- oder Mandelbasis) mit 1 TL Kürbiskernöl, etwas frisch gepresstem Zitronensaft und einem Schluck Wasser cremig rühren. Mit Meersalz, Pfeffer und gehacktem Schnittlauch abschmecken. Auch etwas frisch gepresster Knoblauch macht sich gut in diesem erfrischenden Dressing!

Salatdressing ohne Öl

1 EL Nussmus (z.B. Mandel- oder Cashewmus) mit 1 EL Apfelessig oder frischgepresstem Zitronensaft und etwas Wasser glattrühren. Mit etwas Honig, Salz und Pfeffer abschmecken.

Süßes Salatdressing – perfekt zu Obstsalat:

1-2 EL Sahne (als pflanzliche Alternative: 1-2 EL weißes Mandelmus) mit 1 EL frischgepresster Orangen- oder Zitronensaft, 1 TL Honig und 1 Msp. gemahlener Vanille verrühren. Nach Belieben noch mit etwas Kokosblütenzucker süßen.

Tipp: Noch mehr Anregungen für selbstgemachte Dressings findet ihr übrigens auch in unserem Artikel „Bowl-Rezepte – lecker, einfach selber machen!“

Schnelles Salatdressing aus dem Thermomix®

Wer über einen Thermomix® als praktischen Küchenassistenten verfügt, kann sich selbstverständlich auch damit im Nu ein leckeres Salatsößchen zaubern! Auf unserem Blog findet ihr viele Rezepte für Soßen und Dips, die sich mit dem Thermomix® zubereiten lassen und die euren Salat definitiv bereichern werden!

Tipp: Salatdressing auf Vorrat selber machen

Keine Lust auf fett- und zuckerreiche Fertigsoßen aus der Tüte? Auch dann ist Selbermachen die Lösung! Zeit und Aufwand spart ihr euch, wenn ihr euer Salatdressing gleich auf Vorrat zuzubereiten (z.B. die 6-10-fache Menge) und in ein sauberes Schraubglas (z.B. leeres Marmeladenglas) zu füllen. Dieses könnt ihr anschließend einfach im Kühlschrank aufbewahren und habt so immer ein feines Dressing zur Hand, wenn ihr es braucht!

Uuuups - ausversehen zu viel Salatdressing zubereitet? Kein Problem! Auch in diesem Fall könnt ihr euch auf diese Weise behelfen und das Dressing einfach in ein Weckglas füllen.

"Let´s top it!" Salat-Topping für den krönenden Abschluss

Ein Topping setzt eurem Salat das i-Tüpfelchen auf! Sehr gut passt hier alles, was eine knackig-knusprige Konsistenz hat und unkompliziert über den Salat gestreut werden kann, beispielsweise gehackte Nüsse, geröstete Kerne und Saaten oder knusprige Croutons. Aber auch Vitalstoffreiches wie z.B. Getreidekeime, Sprossen oder frische Kräuter machen sich gut über dem Salat. Hier eine kleine Auswahl der beliebtesten Salat-Toppings:

"Ran an den Salat!" Leckere Salat-Rezepte für jeden Geschmack – einfach, schnell, mit Avocado, Ziegenkäse & Granatapfel, zum Grillen, vegetarisch oder Low-Carb

Allen, die nun richtig Appetit auf Salat bekommen haben, möchten wir an dieser Stelle gerne noch ein paar unserere beliebtesten Salat-Rezepte mitgeben. Testet euch durch und findet eure Lieblingssalate!

Vegane Salat-Rezepte mit Avocado, Quinoa oder Hülsenfrüchten

Ouinoa-Salat mit Avocado & Mango

Hier gehts direkt zum Rezept: Quinoa-Salat mit Avocado & Mango

Veganer Bohnensalat

Hier gehts direkt zum Rezept: Bohnensalat

Vegetarische Salat-Rezepte mit Granatapfel, Couscous oder Ei

Orientalischer Quinoa-Salat

Hier gehts direkt zum Rezept: Orientaliescher Salat mit Granatapfel

Lauwarmer Couscous-Salat

Hier gehts direkt zum Rezept: Couscous-Salat

Eiersalat

Hier gehts direkt zum Rezept: Eiersalat

Salat-Rezepte mit Ziegenkäse, Mozzarella & Co

Salat mit Ziegenkäse & Tomaten

Hier gehts direkt zum Rezept: Salat mit Ziegenkäse & Tomaten

Caprese-Salat mit Mozzarella & Pesto

Hier gehts direkt zum Rezept: Caprese-Salat mit Mozarella & Pesto

Einfacher Käsesalat

Käsesalat mit Paprika und Gurke

hier gehts direkt zum Rezept: Einfacher Käsesalat

Salat-Rezepte zum Grillen mit Hähnchen, Lachs oder Fisch

Caesar-Salad (Salat mit Hähnchen)

Hier gehts direkt zum Rezept: Caesar-Salad

Rote-Bete-Salat mit Lachs

Hier gehts direkt zum Rezept: Salat mit Lachs

Räucherfischsalat

Hier gehts direkt zum Rezept: Räucherfischsalat

Salat-Rezepte - Low Carb

Wassermelonen-Feta-Salat

Hier gehts zum Rezept: Wassermelonen-Feta-Salat

Bauernsalat "Greek-Style"

Hier gehts direkt zum Rezept: Bauern-Salat

Salat-Rezepte - Süß & fruchtig

Klassischer Obstsalat

Hier gehts direkt zum Rezept: Obstsalat

Salat mit Halloumi & Birne

Hier gehts direkt zum Rezept: Salat mit Halloumi & Birne

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, dann taggt uns mit eurer Salat-Kreation bei Instagram und Facebook. Und wenn ihr Lust auf noch mehr Salat-Rezepte habt, dann schaut mal hier vorbei. An dieser Stelle möchten wir euch auch unsere kostenlose Koch- und Backgruppe bei Facebook empfehlen, in der ihr euch mit vielen anderen leidenschaftlichen Hobby-Köchen austauschen kannst. Rezepte - Kochen & Backen mit Azafran & Friends! Vorbeischauen lohnt sich :-)

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