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BIO Tee, Früchte- und Kräutertee lose von Azafran

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BIO Tee, Früchte- und Kräutertee lose online kaufen

Viele lose Tees sind bereits überlagert oder wurden ungeschützt vor Licht aufbewahrt, wodurch Duft und charakteristische Eigenschaften nachlassen. Gute Ware erkennen Sie an einer sauberen, sortentypischen Blatt-, Frucht- oder Kräuterstruktur; trocken, dunkel und luftdicht gelagert bleibt sie länger stabil.

Hier finden Sie Grüntee, Schwarztee, Weißtee, Früchte-, Kräuter- und Gewürztee für heiße Aufgüsse, Eistee und Chai; dosieren Sie passend zur Teeart.

Die Auswahl reicht von frisch-herb und kräftig-malzig über feinblumig und fruchtig-säuerlich bis zu pflanzlich, mild und würzig.

Azafran bietet Ihnen verschiedene Teesorten in kontrollierter Qualität, auf Wunsch als Großpackung (günstiger pro 100 g), geliefert im wiederverschließbaren, licht- und luftundurchlässigen Aromaschutzbeutel.

  • Teearten: Grüner Tee, Schwarzer Tee, Weißer Tee, Früchtetee, Kräutertee und Gewürztee
  • Herkunft und Verarbeitung: Teegärten und Anbauflächen weltweit; Kontrolle, Abfüllung und Mischung ausgewählter Kräutertees in Deutschland
  • Qualitätsmerkmal: klar erkennbare Blätter, Kräuter, Gewürze oder Fruchtstücke mit sortentypischem Duft
  • Lagerhinweis: trocken, dunkel, luftdicht und vor Feuchtigkeit sowie Fremdgerüchen geschützt aufbewahren
  • Dosierhinweis: Menge, Wassertemperatur und Ziehzeit auf die jeweilige Teeart abstimmen

Tee zählt weltweit zu den meistgetrunkenen Getränken und wird je nach Kultur heiß, kalt, pur oder verfeinert serviert.

Schwarzer, grüner und weißer Tee stammen von der Teepflanze, während Früchte-, Kräuter- und Gewürztees weitere pflanzliche Zutaten verwenden.

Das BIO Tee-Sortiment nach Teearten

Das Sortiment umfasst klassischen Tee aus den Blättern der Teepflanze ebenso wie Tees auf Basis von Früchten, Kräutern, Blüten, Wurzeln und Gewürze. Die Einteilung nach Teearten erleichtert die Auswahl und macht Unterschiede bei Zubereitung, Temperatur und Ziehzeit besser nachvollziehbar.

Grüner Tee

Grüner Tee wird aus den Blättern der Teepflanze hergestellt. Durch Erhitzen wird die Oxidation der Blätter früh unterbrochen, wodurch die grüne Färbung und die frisch-herbe Ausrichtung weitgehend erhalten bleiben.

Loser Grüntee wird gewöhnlich mit Wasser zwischen 70 und 80 °C aufgegossen. Zu heißes Wasser oder eine lange Ziehzeit können die herben Bestandteile deutlicher hervortreten lassen.

Einige Grüntees eignen sich für zwei oder mehr Aufgüsse. Temperatur und Ziehzeit können bei jedem weiteren Aufguss leicht angepasst werden.

Schwarzer Tee

Schwarzer Tee wird stärker oxidiert als grüner oder weißer Tee. Je nach Anbaugebiet, Blattgrad und Verarbeitung entstehen kräftige, malzige, feinblumige oder zitrisch aromatisierte Sorten.

Assam ergibt einen kräftigen Aufguss und kann mit Milch oder einer pflanzlichen Alternative kombiniert werden. Darjeeling ist feiner ausgerichtet, während Earl Grey durch seine Bergamottennote geprägt wird.

Schwarzer Tee wird abhängig von der Sorte mit etwa 90 bis 100 °C heißem Wasser aufgegossen. Eine Ziehzeit von ungefähr drei bis fünf Minuten dient als erste Orientierung.

Weißer Tee

Weißer Tee wird besonders zurückhaltend verarbeitet und nur leicht oxidiert. Junge Blätter und Knospen ergeben einen hellen, feinen Aufguss.

Weißer Tee wird gewöhnlich mit etwa 70 bis 80 °C heißem Wasser zubereitet. Abhängig von Blattgröße und gewünschter Intensität liegt die Ziehzeit meist zwischen zwei und fünf Minuten.

Früchtetee

Früchtetee besteht aus getrockneten Früchten, Blüten und weiteren pflanzlichen Bestandteilen. Er enthält keine Blätter der klassischen Teepflanze und ist bei entsprechender Zusammensetzung von Natur aus koffeinfrei.

Hibiskus gibt Früchtetee eine intensive rote Farbe und eine deutlich säuerliche Ausrichtung. Weitere Bestandteile können beispielsweise Hagebutte, Apfel, Beeren oder getrocknete Zitrusschalen sein.

Früchtetee wird mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen und sollte je nach Mischung ungefähr acht bis zehn Minuten ziehen. Die jeweilige Produktangabe bleibt maßgeblich.

Kräutertee

Kräutertee kann aus Blättern, Blüten, Wurzeln, Samen und weiteren Pflanzenteilen bestehen. Dazu gehören reine Einzelkräuter ebenso wie fertig abgestimmte Kräutermischungen.

Einzelkräuter ermöglichen eine gezielte Auswahl, während fertige Mischungen mehrere Zutaten in einem festgelegten Verhältnis verbinden. Rooibos stammt nicht von der klassischen Teepflanze, wird kulinarisch jedoch häufig den Kräuteraufgüssen zugeordnet.

Kräutertee wird in der Regel mit sprudelnd kochendem Wasser zubereitet. Abhängig von den enthaltenen Blättern, Blüten, Wurzeln oder Samen beträgt die Ziehzeit meist fünf bis zehn Minuten.

Gewürztee

Gewürztee verbindet Tee, Kräuter oder Wurzeln mit Gewürzen wie Zimt, Kardamom, Ingwer, Anis, Nelken oder Pfeffer. Je nach Mischung kann schwarzer Tee als Grundlage enthalten sein.

Chai kann auf schwarzem Tee basieren und deshalb Koffein enthalten. Reine Kräuter- und Gewürzmischungen ohne Blätter der Teepflanze sind dagegen von Natur aus koffeinfrei, sofern keine andere koffeinhaltige Zutat enthalten ist.

Die Zubereitung richtet sich nach der Zusammensetzung. Gewürztee kann mit Wasser, Milch oder einer pflanzlichen Alternative aufgegossen und nach persönlicher Vorliebe leicht gesüßt werden.

Qualität von losem BIO Tee erkennen

Drei konkrete Kriterien helfen dabei, gute Tees von schwächerer Ware zu unterscheiden:

  • Klare Struktur: Blätter, Kräuter, Gewürze und Fruchtstücke sollten sortentypisch erkennbar sein und nicht überwiegend aus feinem Staub bestehen.
  • Trockene Beschaffenheit: Die Zutaten sollten locker bleiben und keine ungewöhnlich feuchten, fleckigen oder verklebten Bereiche zeigen.
  • Sortentypischer Duft: Gute Ware riecht klar und differenziert, während überlagerter Tee häufig dumpf, schwach oder fremdartig erscheint.

Die ausgewählten Sorten werden auf unerwünschte Rückstände und weitere Qualitätsmerkmale kontrolliert. Im Azafran Werk werden die Tees sorgfältig abgefüllt und ausgewählte Kräutermischungen zusammengestellt.

Loser Tee braucht ausreichend Platz

Teeblätter, Kräuter und Fruchtstücke vergrößern während des Aufgießens teilweise ihr Volumen. Ein ausreichend großes Teesieb oder ein frei schwimmender Aufguss ermöglicht einen gleichmäßigen Kontakt mit dem Wasser.

Kleine Siebe sollten nicht vollständig gefüllt werden. Alternativ kann loser Tee direkt in das Wasser gegeben und nach Ablauf der vorgesehenen Ziehzeit wieder abgesiebt werden.

BIO Tee richtig lagern

Loser Tee nimmt leicht Feuchtigkeit und Gerüche aus seiner Umgebung auf. Deshalb sollte er nicht offen neben Gewürzen, Kaffee, Herd oder Wasserkocher aufbewahrt werden.

Der wiederverschließbare Aromaschutzbeutel schützt den Inhalt vor Licht und Luft. Für kleinere Mengen eignen sich außerdem gut schließende Teedosen.

Für die Entnahme sollte ein sauberer und trockener Löffel verwendet werden. Frische Zutaten wie Zitronenschalen, Ingwer oder Obst gehören erst in den fertig zubereiteten Aufguss und nicht in den trockenen Vorrat.

Wenn Sie Tee selbst aromatisieren, dann verwenden Sie für die Vorratsmischung ausschließlich vollständig getrocknete Zutaten.

Ziehzeit, Dosierung und Wassertemperatur

Die richtige Zubereitung richtet sich nach Teeart, Blattgröße und gewünschter Intensität. Die folgenden Werte dienen als erste Orientierung; verbindlich bleiben die Angaben auf dem jeweiligen Produkt.

Teeart Menge pro 250 ml Wassertemperatur Ziehzeit
Grüner Tee 1–2 Teelöffel 70–80 °C 2–4 Minuten
Schwarzer Tee 1 Teelöffel 90–100 °C 3–5 Minuten
Weißer Tee 1–2 Teelöffel 70–80 °C 2–5 Minuten
Früchtetee 1–2 Teelöffel sprudelnd kochend 8–10 Minuten
Kräutertee 1–2 Teelöffel sprudelnd kochend 5–10 Minuten
Gewürztee 1–2 Teelöffel 90–100 °C 5–10 Minuten
Matcha etwa 1 Gramm 70–80 °C aufschlagen statt ziehen lassen

Frisches Wasser und eine auf die Teeart abgestimmte Temperatur unterstützen eine gleichmäßige Zubereitung. Auch Wasserhärte, Teemenge und Größe des Gefäßes beeinflussen das Ergebnis.

Wenn loser Tee zu lange zieht, dann kann er je nach Sorte deutlich herber werden.

Welche Tees enthalten Koffein?

Schwarzer Tee, grüner Tee, weißer Tee, Earl Grey und Matcha enthalten von Natur aus Koffein, sofern sie nicht ausdrücklich als entkoffeiniert gekennzeichnet sind. Matcha wird vollständig mitgetrunken und deshalb anders dosiert als loser Blatttee.

Reine Kamille, Pfefferminze, Hibiskus, Rooibos und klassische Fruchtmischungen sind von Natur aus koffeinfrei. Bei fertigen Kräuter- und Gewürztees gilt die Zutatenliste, da schwarzer Tee, grüner Tee oder andere koffeinhaltige Pflanzen enthalten sein können.

Für Kinder sollten ausschließlich geeignete, koffeinfreie und altersgerecht dosierte Produkte gewählt werden. Zusammensetzung, Zubereitungshinweise und individuelle Verträglichkeit sind dabei zu berücksichtigen.

Wie viel loser Tee wird pro Tasse benötigt?

Für eine Tasse mit etwa 250 Millilitern Wasser genügen bei vielen Sorten ein bis zwei Teelöffel. Leichte Kräuter und große Fruchtstücke benötigen wegen ihres Volumens häufig eine größere Löffelmenge als kompakte Teeblätter.

Eine Küchenwaage ermöglicht besonders bei größeren Kannen eine gleichmäßige Dosierung. Für einen Liter Wasser werden je nach Teeart und gewünschter Intensität häufig etwa 8 bis 15 Gramm loser Tee verwendet.

Tee pur trinken oder richtig süßen

Viele Sorten können ohne zusätzliche Süße getrunken werden. Früchtetee, Rooibos und einzelne Kräutermischungen bringen bereits eine natürliche milde oder fruchtige Ausrichtung mit.

Zum Süßen eignen sich je nach Teeart Zucker, Honig oder andere Süßungsmittel. Kräftiger schwarzer Tee und Gewürztee vertragen meist eine deutlichere Ergänzung als feiner Grüntee oder Weißtee.

Milch oder Sahne passen besonders zu schwarzem Tee und gewürzten Teezubereitungen. Zitrone sollte nicht gleichzeitig mit Milch in die Tasse gegeben werden, da die Säure das Milcheiweiß ausflocken lassen kann.

Rezeptideen mit einzelnen Teesorten

Die verschiedenen Teearten lassen sich nicht nur als klassischer heißer Aufguss verwenden. Einzelne Sorten eignen sich außerdem für Eistee, Gebäck, Desserts, Soßen und gewürzte Milchzubereitungen.

Eistee mit Assam oder Darjeeling

Für etwa 1,5 Liter Eistee eignen sich kräftiger Assam, feiner Darjeeling oder grüner Tee. Die genaue Ziehzeit richtet sich nach der verwendeten Sorte.

  • 8–10 Gramm loser Tee
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • etwa 500 Gramm Eiswürfel
  • heißes und kaltes Wasser
  • Süße nach persönlicher Vorliebe

Der Tee wird zunächst mit heißem Wasser nach den Angaben der jeweiligen Sorte aufgegossen. Anschließend wird er abgesiebt und direkt über Eiswürfel gegeben, damit er schnell abkühlt.

Kaltes Wasser und Zitronenscheiben ergänzen das Getränk. Frisch zubereiteter Eistee sollte gekühlt und zeitnah verbraucht werden.

Fruchtiger Eistee mit Hibiskus

Hibiskus ergibt einen kräftig roten Aufguss und lässt sich mit Hagebutte, Apfel oder getrockneten Beeren kombinieren. Nach dem Abkühlen passen Zitronen- oder Orangenscheiben dazu.

Der Aufguss kann ungesüßt bleiben oder mit einer kleinen Menge Zucker beziehungsweise Honig ergänzt werden. Eiswürfel und frische Früchte kommen erst kurz vor dem Servieren hinzu.

Chai mit schwarzem Tee und Gewürzen

Für eine gewürzte Teezubereitung wird schwarzer Tee mit Zimt, Kardamom, Ingwer, Nelken und Pfeffer kombiniert. Alternativ kann eine fertige BIO Chai-Mischung verwendet werden.

Die Gewürze dürfen zunächst in Wasser oder Milch ziehen. Der schwarze Tee kommt später für seine passende Ziehzeit hinzu, damit er nicht unnötig lange erhitzt wird.

Matcha für Getränke und Desserts

Matcha wird zunächst durch ein feines Sieb gegeben und mit einer kleinen Menge warmem Wasser glatt gerührt. Anschließend lässt er sich mit weiterem Wasser, Milch oder einer pflanzlichen Alternative aufschlagen.

Das fein gemahlene Grünteepulver eignet sich außerdem für Cremes, Glasuren, Eis und ausgewählte Backwaren. Die Menge sollte klein bleiben, damit die herbe Ausrichtung andere Zutaten nicht überlagert.

Earl Grey für Gebäck und Cremes

Earl Grey kann Milch oder Sahne eine Bergamottennote geben. Dafür wird der Tee kurz in der warmen Flüssigkeit ziehen gelassen und anschließend vollständig abgesiebt.

Die aromatisierte Flüssigkeit lässt sich für Kuchen, Cremes, Glasuren oder Desserts verwenden. Auch ein abgekühlter Earl-Grey-Aufguss kann als Grundlage für einen feinen Eistee dienen.

Kräutertee und Früchtetee selbst mischen

Mit getrockneten Früchten und Einzelkräutern lassen sich eigene Aufgussmischungen zusammenstellen. Geeignet sind beispielsweise Thymian, Hagebutten, Hibiskus, Pfefferminze oder Kamille.

Für eine übersichtliche Mischung sollten zunächst wenige Bestandteile kombiniert werden. So bleiben Dosierung, Ziehzeit und geschmackliche Ausrichtung nachvollziehbar.

Tee mit Gewürzen, Früchten und Kräutern verfeinern

Schwarzer Tee, Grüntee, Weißtee, Rooibos und Kräutertee können mit getrockneten Zutaten ergänzt werden. Dazu passen Anis, Zimt, Lavendel, Vanille oder Salbei.

Auch getrocknete Zitrusschalen, Trockenfrüchte und gehackte Mandeln können ausgewählte Mischungen ergänzen. Alle Zutaten müssen für eine trockene Vorratsmischung vollständig getrocknet sein.

Tee in Speisen verwenden

Aufgegossener Tee lässt sich in kleinen Mengen in Soßen, Gelees, Cremes und Desserts einarbeiten. Schwarzer Tee passt zu kräftigeren Zubereitungen, während Grüntee und Weißtee feinere Zutaten begleiten.

Früchtetee eignet sich als Grundlage für Fruchtsoßen und Gelees. Matcha kann direkt in Teige und Cremes eingerührt werden, während Earl Grey durch einen abgesiebten Aufguss Bergamotte in Gebäck bringt.

Weitere Anregungen finden Sie in der Azafran-Rezeptsammlung zum Thema Tee und im Azafran-Rezeptbereich.

Wählen Sie zunächst die Teearten für Ihre bevorzugten Zubereitungen und stimmen Sie die Packungsgröße auf Ihren tatsächlichen Verbrauch ab: Eine kleinere Packung zum Probieren, die Großpackung für den häufigen Bedarf.

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Dirk Schneider

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