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Tee – It`s teatime! Grüntee, Schwarzer Tee und Matcha

Und was ist mit Tee?

Tee ist der Getränkestar weltweit. Ob in Japan oder an der ostfriesischen Küste, so eine herrliche Tasse Tee ist überall beliebt. Wo kommt der Tee denn eigentlich her und wie bereitet man ihn köstlich zu?
Was ist die perfekte Wassertemperatur? Und macht Tee uns schöner? Die Antworten auf all die Fragen gibt's hier.

Tee

Eine Pflanze zwei Sorten

Der immergrüne Teestrauch (Camellia sinensis) beschert uns schwarzen und grünen Tee. Der Unterschied zwischen den einzelnen Teesorten liegt allein im Grad der Oxidation: Während für schwarzen Tee die Blätter fermentiert werden, wird grüner gedämpft. Durch verschiedene Verarbeitungsweisen unterscheiden sich die Teesorten nicht nur in der Farbe, sondern auch im Aroma. Unser Grüntee stammt übrigens original aus biologischem Anbau im Süd-Westen von Japan (Kyushu) und gehört zu den beliebtesten japanischen Teesorten (Sencha). Hier erfährst du mehr über die Anbaugebiete.

Tee als Geld

Tee war in Teilen Asiens lange Zeit ein Zahlungsmittel, so zum Beispiel in Sibirien, der Mongolei oder China. Die Teeblätter wurden dazu in harte Ziegel geformt und mit eigenen Prägungen versehen. Die Qualität bestimmte dann seinen Wert. Die Qualität wurde unter anderem an seiner Farbe, seinem Gewicht und seiner Zusammensetzung ausgemacht. Hatte man zu viel „Teegeld“… konnte man die harten Brocken wieder als Tee aufgießen.

Geheimwaffe Zitrone

Grüner Tee ist reich an Catechin, einem Antioxidans, das unsere Zellen vor dem Angriff durch freie Radikale schützt. Während der Verdauung geht ein größerer Teil von Catechin verloren. Zitronensaft kann da gegensteuern. Zitrone sorgt nämlich dafür, dass den Zellen eine größere Menge des Radikalfängers zur Verfügung steht. Genießen Sie Ihren Tee also am besten immer mit einer Scheibe Zitrone oder ein wenig Saft, um das Maximum an positiven Eigenschaften aus ihm herauszuholen.

AAHH Heiß!

Die Wassertemperatur ist beim Teekochen das A und O, kochend heißes Wasser funktioniert weder bei Grün- noch bei Schwarztee, beide werden dann bitter und können ihre Aromen nicht voll entfalten. Bei schwarzem Tee sollte die Temperatur bei ca. 95 °C liegen, als einfach das Wasser nach dem Aufkochen kurz abkühlen zu lassen. Grüner Tee ist noch ein bisschen empfindlicher und sollte mit Wasser aufgegossen werden, das ca 75 °C warm ist. Wer bei der Teezubereitung alles richtig machen möchte, sollte sich am besten einen intelligenten Wasserkocher mit Temperatureinstellung anschaffen oder ein Thermometer um die perfekte Wassertemperatur zu überprüfen.

Darf es der zweite Aufguss sein?

Bei Grüntee entfalten sich die Aromen manchmal erst so richtig bei dem zweiten Aufguss. Nicht umsonst heißt ein Sprichwort aus Asien „Die erste Tasse für den Feind, die zweite Tasse für den Freund“. Das trifft allerdings nur für hochwertige lose Tees zu. (Unser Sencha ist zum Beispiel einer, der sehr ergiebig ist und kann 3-mal aufgegossen werden. Ein vierter Aufguss kann bei kurzer Ziehzeit von 3 Minuten evtl. auch noch gelingen. Der Geschmack der 3 Minuten Ziehzeit ist angenehm weich bis blumig. Möchte man eher die etwas „bitteren“ Teekatechine in seinem Tee haben, sollte man als Aufgusszeit 8-10 Minuten wählen. Der Tee bleibt aber auch hier eher „milder“ im Geschmack, als andere Grünteesorten.)

Matcha Trend

Seit ein paar Jahren ist Matcha Trend in deutschen Teestuben und Cafés. Das grüne Pulver stammt aus Japan und wird in einem aufwendigen Verfahren aus handverlesenen Teeblättern hergestellt. So ist es nicht verwunderlich, dass das Matcha Grüntee-Pulver in der Geschichte nur japanischen Samurai, Mönchen und Kaisern vorbehalten war. Matcha ist sehr gesund, da er Antioxidantien und Nährstoffe in hoher Konzentration enthält. Der gemahlene Tee wird traditionell in einer Teeschale mit heißem Wasser (ca. 60°C- 80 °C) übergossen und anschließend mit einem kleinen Bambusbesen schaumig geschlagen. Außerdem eignet es sich hervorragend zur Herstellung von Shakes (1-2 Gramm in Kombination mit Milch / Sojamilch aufschäumen), Desserts (Eis, Cremes) und zum Backen (z.B. Matcha-Marmorkuchen - anstelle von Kakao – Matcha-Pulver verwenden). Matcha verleiht allen Gerichten ein einzigartiges Grüntee-Aroma.

Tee macht schön

Bei müden und geschwollenen Augen können grüner und schwarzer Tee wahre Wunder wirken. Das Koffein lässt die Schwellungen abklingen und verleiht neue Frische. Die Wellness-Kur funktioniert mit einfachen Teebeuteln. Dazu die Beutel kurz mit heißem Wasser übergießen und anschließend abkühlen lassen, am schnellsten geht das natürlich im Kühlschrank. Zack- schön!

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