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Nudeln selber machen ohne Nudelmaschine Rezept

Pasta selber machen Rezeptidee mit Tipps und Tricks

In diesem Beitrag erfahrt Ihr alles über die leckeren Nudeln. Aus so gut wie jeder Küche sind die kleinen Leckerbissen in keiner Form mehr wegzudenken. Die perfekte Beilage und Grundlage für viele köstliche Gerichte.

Grundzutaten für den Teig

Um Italienische Pasta herzustellen, ist es am besten, italienisches Hartweizenmehl zu verwenden. Dieses wird in Italien ausschließlich für die Pizza - und Pastaherstellung genutzt, da es einen hohen Klebergehalt besitzt.

Eine weitere Möglichkeit ist es, Hartweizengrieß und Weizenmehl im Verhältnis von 1:1 zu vermischen.

Je nachdem für welche Nudelsorte man sich entscheidet, kann es auch vorkommen, dass Eier im Teig enthalten sind.

Rezept für den Grundteig mit & ohne Ei

Für die vegane Variante werden Weichweizengries anstelle des Hartweizenmehls verwendet. Außerdem werden die beiden Eier durch 100 ml Wasser ersetzt.

  1. Als erstes gibt man das Mehl in eine Schüssel oder auf einen ebenen Grund.
  2. Dann wird eine Mulde in der Mitte geformt.
  3. Jetzt gibt man dort Olivenöl und Eier oder Wasser hinein.
  4. Mit einer Gabel wird das ganze nun zu einem Teig verrührt.
  5. Anschließend werden mit den Händen drei gleichgroße Kugeln geformt.
  6. Nun müssen die Kugeln für 30 Minuten ruhen, hierfür sollten die Kugeln auf einen Teller und mit einer Schüssel abgedeckt werden.
  7. Zum weiterverarbeiten immer nur die gewünschte Menge herausnehmen und den Rest bedecken, sodass dieser nicht austrocknen kann.

Pasta selber machen ohne Nudelmaschine

Ganz einfach kann man Bandnudeln nur mithilfe von einem Nudelholz und einem Messer zubereiten. Hierfür sollte man den Grundteig einfach dünn auf der Arbeitsplatte ausbreiten und mit einem scharfen Messer in dünne Streifen schneiden. So entstehen Bandnudeln.

Für Spaghetti nimmt man den Teig des Grundrezeptes und rollt dünne Nudeln daraus.

Wenn man Nudeln wie Fusilli zubereiten möchte kann man die Spaghetti zertilen und diese miteinander verdrehen.

Um Gnocchi zuzubereiten werden kleine Kugeln geformt und diese für das typische Muster über eine Gabel gerollt.

Welche Sauce passt zu welcher Nudel?

Welche Nudeln gibt es überhaupt und wo sind die Unterschiede?

Zum einen werden in Form und Farbe, aber auch in der Konsistenz der Nudeln unterschieden. So schmecken Ravioli, Spätzle und Tortellini anders als Fusilli oder Spaghetti.

Hier seht ihr, welche Unterschiede wirklich gravierend sind und welche Sauce typisch zu welcher Nudel serviert wird. Selbstverständlich kann trotzdem experimentiert werden, denn erlaubt ist immer das, was schmeckt.

Lange Pasta:
Spaghetti, Tagliatelle, Fettuccine und weitere lange Pasta - und Nudelsorten; passen sowohl zu Tomatensaucen, als auch zu einer Carbonara und zu leichten Saucen wie Safran - Champignons oder Tomatenbutter.

Kurze Pasta:
Penne, Farfalle, Maccharoni und andere kurze Pastasorten wie Trofie eignen sich perfekt für heiße Speisen mit Saucen aber auch für Nudelsalate oder zu Pesto. Hier sind unsere Favoriten:
Honig Senf - Nudelsalat
Mediteraner Nudelsalat mit Feta
Nudelsalat aus dem Glas
Tex-Mex Nudelauflauf
Nudeln in Linsensahne Sauce
Würstchengulasch mit Nudeln
Nudeln mit veganen Hackbällchen
Petersilienpesto auf Nudeln

Eierteig Pasta:
Spätzle, Schupfnudeln aber auch Ravioli oder Tortellini passen zu Rahmsaucen. Ob Spätzle in Käse-Sahne Sauce mit Röstzwiebeln, Schupfnudeln in cremiger Spinatsauce oder herbsliche Tortellini mit Safran-Kürbis Sauce - diese Gerichte sind ein sahniger Genuss!

Teig für frische Spätzle selber machen

Neben dem einfachen Teig für die Spätzle ist es wichtig, eine Spätzlereibe oder einen Spätzlehobel zu benutzen. Nach etwas Übung bekommt man es auch hin, nur mit einem Schneidebrett aus Holz und einem Messer, die Spätzle zu machen. Hierbei werden die Spätzle allerdings nicht so gleichmäßig. Dafür aber sehr einzigartig.

Wer es gerne etwas ausgefallen mag, kann auch Parmesan, Petersilie oder andere Gewürze mit in den Teig geben. So bekommen die Nudeln noch ein bisschen mehr Geschmack.

  1. Als erstes Wasser und Eier in einer Schale zusammen verrühren und würzen.
  2. Nun das Mehl hineingeben und zu einem Teig rühren.
  3. Dann den Teig schlagen, sodass sich Blasen bilden und anschließend für 30 Minuten ruhen lassen.
  4. Jetzt einen Topf mit Wasser erhitzen und dieses etwas salzen.
  5. Mit einem feuchten Holzbrett oder einer Spätzlereibe den Teig gleichmäßig in den Teig geben.
  6. Sobald die Spätzle oben schwimmen ist, sind diese fertig und können mit einer Schaumkelle herausgenommen werden.
  7. Zu guter letzt können diese dann mit einer gewünschten Sauce serviert werden.

Vorteile Nudeln selber machen

Neben den Vorteilen des Spaßes an der Zubereitung ist außerdem ein großer Vorteil, dass man genau weiß, welche Zutaten darin stecken und man Unverträglichkeiten vorbeugen kann. Zudem kann man mit Gewürzen und anderen Zutaten noch weitere Geschmäcker in die Nudeln bekommen oder sogar, diese einfärben. Ob vor dem Kochvorgang bei der Zubereitung oder erst wenn man das heiße Wasser kocht.

Zum einfärben der Nudeln kann man rote Beete aber auch Kurkumapulver verwenden.

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