Weihnachtskuchen: 10 einfache Rezepte für die Adventszeit
Weihnachtskuchen Rezepte: einfach und saftig, vom Blech, aus der Kastenform und als Gugelhupf
Weihnachtskuchen sind die entspannte Seite der Weihnachtsbäckerei. Am Adventssonntag brennt die erste Kerze, der Kaffee läuft durch, und aus dem Ofen zieht der Duft von Zimt, Honig und Schokolade durchs ganze Haus. Kein Teig muss ausgerollt, kein Blech zum fünften Mal gewechselt werden.
Ein Teig, eine Form, eine knappe Stunde im Ofen. Hier findest du 10 Weihnachtskuchen von schnell gerührt bis festlich mit Hefe, jeden mit genauen Mengen. Dazu kommt, welche Gewürze wirklich nach Weihnachten schmecken und wie du den Kuchen schon Tage vorher backst.

Was dich in diesem Beitrag erwartet
- Welcher Weihnachtskuchen passt zu dir?
- Einfache Weihnachtskuchen, schnell gerührt
- Fruchtige Weihnachtskuchen
- Festliche Weihnachtskuchen mit Hefe und Marzipan
- Welche Gewürze gehören in Weihnachtskuchen?
- Weihnachtskuchen vegan backen
- Häufige Fragen
Welcher Weihnachtskuchen passt zu dir?
Für den ersten Versuch nimmst du am besten den Lebkuchen vom Blech oder den Gewürzkuchen aus der Kastenform. Beide sind einfache Rührkuchen und gelingen auch ohne Backerfahrung.
| Kuchen | Form | Zeit im Ofen |
|---|---|---|
| 1. Lebkuchen vom Blech | tiefes Backblech | 20–25 Min. |
| 2. Gewürzkuchen | Kastenform | 55–60 Min. |
| 3. Spekulatiuskuchen | Springform | 40–45 Min. |
| 4. Glühweinkuchen | Gugelhupfform | 55–60 Min. |
| 5. Bratapfelkuchen | Springform | 45–50 Min. |
| 6. Orangen-Mandel-Kuchen | Springform | 40–45 Min. |
| 7. Schoko-Kirsch-Kuchen | Springform | 45–50 Min. |
| 8. Marzipan-Gugelhupf | Gugelhupfform | 50–55 Min. |
| 9. Panettone | Gugelhupf- oder hohe Form | 40–45 Min. |
| 10. Christstollen | Backblech | 50–60 Min. |
Alle Zeiten gelten für Ober- und Unterhitze. Mit Umluft stellst du den Ofen 20 Grad niedriger. Fertig ist ein Rührkuchen, wenn an einem Holzstäbchen, das du in die Mitte stichst, kein feuchter Teig mehr klebt.
Einfache Weihnachtskuchen, schnell gerührt
Diese vier Kuchen sind Rührkuchen. Du schlägst Butter, Zucker und Eier cremig, rührst Mehl und Gewürze unter, und der Ofen erledigt den Rest. Ein Handrührgerät hilft, ein kräftiger Schneebesen und weiche Butter tun es aber auch.
1. Saftiger Lebkuchen vom Blech mit Schokoguss
Der Lieblingskuchen für die Weihnachtsfeier: weich wie ein Elisenlebkuchen, mit knackender Schokoladendecke und in Quadrate geschnitten. Am zweiten Tag schmeckt er noch besser, falls er den zweiten Tag erlebt.
Zutaten für 1 tiefes Blech (20 Stücke)
- 250g weiche Butter
- 200g Rohrohrzucker
- 4 Eier
- 100g Honig
- 350g Mehl
- 2 EL Kakao
- 2 TL Backpulver
- 2 TL Lebkuchengewürz
- 1 Prise Salz
- 200ml Milch
- 100g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
- 200g Zartbitterkuvertüre (Schokolade zum Überziehen) für den Guss
- Den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein tiefes Backblech (etwa 30 x 40 cm) mit Backpapier auslegen.
- Butter und Zucker 3 Minuten cremig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren, dann den Honig.
- Mehl, Kakao, Backpulver, Lebkuchengewürz und Salz mischen. Das Gewürz verteilt sich im Mehl gleichmäßiger als im feuchten Teig.
- Die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch kurz unterrühren, zuletzt die Mandeln. Nur so lange rühren, bis alles verbunden ist, sonst wird der Kuchen zäh.
- Den Teig glatt aufs Blech streichen und 20–25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
- Den Kuchen abkühlen lassen. Die Kuvertüre in einer Schüssel über einem Topf mit heißem Wasser langsam schmelzen (Wasserbad), aufstreichen und fest werden lassen. Mit einem warmen Messer in 20 Stücke schneiden.
Nährwerte pro Stück (ca.)
| Nährwert | Menge |
|---|---|
| Kalorien | 315 kcal |
| Eiweiß | 5g |
| Kohlenhydrate | 34g |
| davon Zucker | 19g |
| Fett | 17g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 9g |
| Ballaststoffe | 2g |
| Salz | 0,2g |
Berechnet aus den Zutaten für 1 Blech mit Schokoguss, geteilt in 20 Stücke. Je nach Stückgröße und Nüssen leicht abweichend.
Zur Gewürzmenge: Für Plätzchen gilt bei unserem Lebkuchengewürz etwa 1 TL auf 500g Mehl als Orientierung. Hier soll der Kuchen aber deutlich nach Lebkuchen schmecken, deshalb darf es mehr sein. Die Würze zeigt ihre ganze Wärme erst, wenn der Kuchen über Nacht durchgezogen ist. Wer mag, gibt noch 1 TL Orangenschale zum Mehl. Sie hellt die dunklen Töne schön auf.

2. Gewürzkuchen aus der Kastenform
Ein saftiger Rührkuchen mit Schokostückchen, der beim Anschneiden nach Weihnachtsmarkt duftet. Er hält eingewickelt eine gute Woche und wird dabei immer runder.
- 200g weiche Butter, 180g Zucker, 4 Eier
- 250g Mehl, 2 TL Backpulver, 1 EL Kakao
- 1 TL Zimt, ¼ TL gemahlene Nelken, ¼ TL Piment, ¼ TL Kardamom, 1 Prise Muskatnuss
- 125ml Milch
- 100g gemahlene Mandeln, 100g gehackte Zartbitterschokolade
Butter, Zucker und Eier cremig schlagen. Mehl, Backpulver, Kakao und Gewürze mischen und mit der Milch unterrühren, zuletzt Mandeln und Schokolade. In eine gefettete Kastenform (25 cm) füllen und bei 175 °C 55–60 Minuten backen. Wird die Oberfläche zu dunkel, legst du nach 40 Minuten Alufolie auf.
3. Spekulatiuskuchen
Zerbröselte Kekse im Teig machen den Kuchen karamellig, eine Spekulatius-Kruste obendrauf knuspert beim Anschneiden.
- 200g weiche Butter, 150g Zucker, 4 Eier
- 200g Mehl, 2 TL Backpulver
- 150g Spekulatius, fein zerbröselt, und 50g grob gebrochen
- 1 TL Spekulatiusgewürz
- 100ml Milch
Butter, Zucker und Eier cremig schlagen. Mehl, Backpulver, Gewürz und die fein zerbröselten Kekse mischen und mit der Milch unterrühren. In eine gefettete Springform (26 cm) füllen, die groben Keksstücke darüberstreuen und bei 175 °C 40–45 Minuten backen. Lieber cremig? Dann probier den Spekulatius-Cheesecake.
4. Glühweinkuchen
Den kennst du vom Adventsbasar: ein dunkler, saftiger Schokoladenkuchen, der nach Rotwein und Zimt schmeckt.
- 250g weiche Butter, 220g Zucker, 4 Eier
- 250g Mehl, 3 TL Backpulver, 1 EL Kakao
- 1 TL Zimt, ¼ TL gemahlene Nelken
- 125ml Glühwein
- 100g Schokoraspel
- für den Guss: 150g Puderzucker und 2–3 EL Glühwein
Butter, Zucker und Eier cremig schlagen. Mehl, Backpulver, Kakao und Gewürze abwechselnd mit dem Glühwein unterrühren, zuletzt die Schokoraspel. In eine gefettete, mit Mehl ausgestäubte Gugelhupfform füllen und bei 175 °C 55–60 Minuten backen. Den abgekühlten Kuchen mit dem Guss überziehen.
Beim Backen verfliegt ein Teil des Alkohols, im ungebackenen Guss bleibt er ganz erhalten. Für Kinder und Autofahrer nimmst du deshalb Kinderpunsch oder roten Traubensaft mit einer Prise Zimt. Den Glühwein selbst würzt du mit unserem Glühwein- und Punschgewürz: 2 bis 3 EL auf 1 Liter Rotwein.

Fruchtige Weihnachtskuchen
Äpfel, Orangen und Kirschen bringen Frische zwischen all die Schokolade. Diese drei Kuchen passen auch an Tagen, an denen schon zu viele Plätzchen gegessen wurden. Also eigentlich an jedem Tag im Dezember.
5. Bratapfelkuchen mit Marzipan
Halbierte Äpfel mit Marzipanfüllung sinken in einen Rührteig und schmecken nach dem Backen wie Bratäpfel aus dem Ofen.
- 125g weiche Butter, 100g Zucker, 2 Eier, 200g Mehl, 2 TL Backpulver, 3 EL Milch
- 4 kleine säuerliche Äpfel, geschält, halbiert, Kerngehäuse ausgestochen
- 100g Marzipanrohmasse, 30g Sultaninen, 30g gehackte Mandeln
- ½ TL Zimt
- 2 EL Glühwein- und Punschgewürz (Gewürzzucker) oder Zimtzucker
Den Rührteig in eine gefettete Springform (26 cm) streichen. Marzipan mit Sultaninen, Mandeln und Zimt verkneten und in die Apfelhälften drücken. Die Äpfel mit der Füllung nach unten in den Teig setzen, mit Gewürzzucker bestreuen und bei 175 °C 45–50 Minuten backen.
6. Saftiger Orangen-Mandel-Kuchen
Hell, duftig und mit Orangensirup getränkt. Kardamom gibt ihm einen Hauch Orient, der wunderbar zu Zitrusfrüchten passt.
- 4 Eier, 180g Zucker
- 150ml neutrales Öl, 150ml Orangensaft
- 200g Mehl, 100g gemahlene Mandeln, 2 TL Backpulver
- 2 TL Orangenschale (gemahlen) oder die abgeriebene Schale von 2 Bio-Orangen
- ½ TL Kardamom
- zum Tränken: Saft von 1 Orange mit 2 EL Puderzucker verrührt
Eier und Zucker 5 Minuten hell und schaumig schlagen. Öl und Orangensaft einrühren, dann die trockenen Zutaten unterheben. In eine gefettete Springform (24 cm) füllen und bei 175 °C 40–45 Minuten backen. Den noch warmen Kuchen mehrmals mit einem Holzstäbchen einstechen und mit dem Orangensirup beträufeln.
7. Schoko-Kirsch-Kuchen mit Zimt
Kirschen und Zimt sind ein Paar wie aus dem Bilderbuch. In dunklem Schokoteig wird daraus ein Kuchen, der auch Gästen gefällt, die „eigentlich keinen Kuchen mehr“ wollten.
- 1 Glas Sauerkirschen (350g abgetropft)
- 200g weiche Butter, 180g Zucker, 4 Eier
- 200g Mehl, 30g Kakao, 2 TL Backpulver
- 1 TL Zimt, 1 Prise Salz
- 80ml Milch, 100g Schokoraspel
Die Kirschen gut abtropfen lassen. Den Rührteig wie oben herstellen, in eine gefettete Springform (26 cm) füllen und die Kirschen darauf verteilen. Bei 175 °C 45–50 Minuten backen. Mit Puderzucker bestäubt und einem Klecks Sahne servieren.
Festliche Weihnachtskuchen mit Hefe und Marzipan
Für die Feiertage selbst darf es etwas aufwendiger sein. Diese drei Kuchen brauchen mehr Zeit, aber kaum mehr Können.
8. Marzipan-Gugelhupf mit Rumrosinen
Marzipan macht den Teig besonders saftig und feinporig. Die Rosinen ziehen über Nacht in Rum oder Apfelsaft und werden dabei prall.
- 100g Sultaninen, eingeweicht in 4 EL Rum oder Apfelsaft
- 200g Marzipanrohmasse, grob gerieben
- 200g weiche Butter, 150g Zucker, 5 Eier
- 300g Mehl, 3 TL Backpulver, 100ml Milch
- 1 TL Zitronenschale, 1 Prise Macis
Marzipan mit Butter und Zucker glatt rühren, dann die Eier einzeln unterschlagen. Mehl, Backpulver und Gewürze mit der Milch unterrühren, zuletzt die Rosinen samt Flüssigkeit. In eine gefettete Gugelhupfform füllen und bei 175 °C 50–55 Minuten backen. Macis ist die getrocknete Hülle der Muskatnuss und schmeckt feiner als Muskat. Mehr Ideen rund um die Form findest du beim saftigen Gugelhupf.
9. Panettone, der italienische Weihnachtskuchen
Panettone ist ein hoher, lockerer Hefekuchen aus Mailand mit Rosinen und kandierten Früchten. Im Original reift der Teig mehrere Tage. Diese Hausversion braucht einen Nachmittag und schmeckt trotzdem nach Italien.
- 500g Mehl, 1 Würfel frische Hefe (42g), 150ml lauwarme Milch
- 100g Zucker, 3 Eier und 1 Eigelb, 150g sehr weiche Butter
- 1 Prise Salz, 2 TL Orangenschale, das Mark einer Vanilleschote
- 100g Sultaninen, 100g Orangeat und Zitronat (kandierte Orangen- und Zitronenschale)
- Hefe in der Milch mit 1 TL Zucker auflösen und 10 Minuten stehen lassen, bis sie schäumt.
- Mit Mehl, restlichem Zucker, Eiern, Eigelb, Salz, Orangenschale und Vanille 5 Minuten kneten. Die Butter in Stücken nach und nach einkneten, bis der Teig glänzt und sich vom Schüsselrand löst.
- Zugedeckt an einem warmen Ort 1½ Stunden gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Dann Sultaninen und Orangeat einkneten.
- In eine große gefettete Gugelhupfform (24 cm) oder eine hohe Form setzen und nochmals 1 Stunde gehen lassen.
- Bei 175 °C 40–45 Minuten backen. Wird er oben zu dunkel, nach 25 Minuten Alufolie auflegen.
10. Christstollen, der deutsche Weihnachtskuchen
Kein Kuchen ist so sehr Weihnachten wie der Stollen. Er wird schon im November gebacken, in Butter und Puderzucker gehüllt und darf dann drei Wochen durchziehen. Wie das gelingt, steht in unserem Stollen Rezept. Wer es kleiner mag, backt Stollenkonfekt zum Naschen aus der Dose.

Welche Gewürze gehören in Weihnachtskuchen?
In Weihnachtskuchen gehören warme, süße Gewürze: Zimt, Nelken, Kardamom, Piment, Muskat, Anis und Zitrusschalen. Wer nicht sechs Dosen öffnen will, nimmt eine fertige Mischung.
- Zimt: das Herz jedes Weihnachtskuchens. Ceylon-Zimt schmeckt fein und würzig-süß.
- Nelken: sehr kräftig, deshalb nur eine Messerspitze bis ¼ TL pro Kuchen.
- Kardamom: süßlich-kühl, passt zu Orange, Mandel und Schokolade.
- Piment: schmeckt nach Nelke, Zimt und Pfeffer zugleich und rundet Gewürzkuchen ab.
- Anis und Sternanis: süßlich mit Lakritznote, gut für Hefeteig und Früchtekuchen.
- Tonkabohne: duftet nach Vanille und Marzipan. Sparsam reiben, sie ist sehr intensiv.
- Lebkuchengewürz und Spekulatiusgewürz: fertig abgestimmte Mischungen, beide mit Ceylon-Zimt. Lebkuchen schmeckt würziger, Spekulatius zimtbetonter.
Gewürze immer erst mit dem Mehl mischen, dann verteilen sie sich gleichmäßig. Und sei mutig: Wenn der rohe Teig schon gut duftet, schmeckt der gebackene Kuchen eher zu zahm als zu kräftig. Deine Nase ist an dieser Stelle also das beste Küchenwerkzeug.
Weihnachtskuchen vegan backen
Den Gewürzkuchen und den Schoko-Kirsch-Kuchen kannst du gut vegan backen. Ersetze 200g Butter durch 160ml neutrales Öl, 4 Eier durch 200g Apfelmus plus 1 TL zusätzliches Backpulver und die Milch durch Haferdrink. Der Kuchen wird etwas kompakter, bleibt aber saftig. Mehr Tipps stehen in den veganen Kuchen Rezepten.
Häufige Fragen zu Weihnachtskuchen
Was ist der typische deutsche Weihnachtskuchen?
Der typische deutsche Weihnachtskuchen ist der Christstollen. Daneben sind Lebkuchen vom Blech, Früchtebrot und Gewürzkuchen in vielen Familien Tradition.
Wie lange vorher kann man Weihnachtskuchen backen?
Rührkuchen wie Gewürz- und Glühweinkuchen backst du 2 bis 3 Tage vorher. In Frischhaltefolie gewickelt ziehen sie durch und werden saftiger. Obstkuchen schmecken am Backtag und am Tag danach am besten. Stollen braucht dagegen zwei bis drei Wochen Ruhe.
Kann man Weihnachtskuchen einfrieren?
Ja, Rührkuchen lassen sich gut einfrieren, am besten ohne Guss und in Stücken. Gut verpackt halten sie etwa 3 Monate. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen und erst dann glasieren.
Welcher Weihnachtskuchen geht besonders schnell?
Am schnellsten geht der Lebkuchen vom Blech: 15 Minuten rühren, 25 Minuten backen. Auch der Spekulatiuskuchen ist in einer Stunde fertig. Noch schneller sind Kuchen ohne Backen, etwa mit einem Boden aus zerbröselten Spekulatius.
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Zimt, Nelken und ein Hauch Kardamom im Teig, ein glänzender Schokoguss obendrauf: So schmeckt Weihnachtskuchen, wie man ihn von früher kennt. Back als Erstes den Lebkuchen vom Blech, er braucht nur eine Schüssel, und den Guss streichen Kinder mit Begeisterung selbst auf, Fingerprobe inklusive.
Zubereitungszeit: 00 H 30 M
Portionsanzahl: 20 Portionen






