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Chutney selber machen – die besten Rezepte & Tipps

Grundrezept & Variationen für leckeres Chutney aus Mango, Tomaten, Kürbis, Zwiebel & Co

Was schmeckt scharf, gleichzeitig fruchtig-süß und sieht aus wie Marmelade – ist aber keine? Richtig, die Rede ist von Chutney! Der würzige Aufstrich ist als „pikantes Pendant zur Konfitüre“ beliebter denn je und passt zu Reis und Gemüse ebenso hervorragend wie zu Käse, Fleisch und Fisch.

Kein Wunder, dass man ihn mittlerweile in den unterschiedlichsten Varianten in jedem gut sortierten Supermarkt findet. Doch wusstet ihr, dass ihr Chutney aus euren liebsten Obst- & Gemüsesorten auch ganz einfach selber machen könnt? Schnell und preiswert noch dazu?

In diesem Blogbeitrag zeigen wir euch, wie das genau funktioniert und teilen bei dieser Gelegenheit gleich noch unsere besten Rezepte und Tipps für leckere, selbstgemachte Chutneys mit euch!

Außerdem erfahrt ihr, was es sonst noch so über die „deftige Marmelade“ zu wissen gibt und womit ihr sie richtig köstlich kombinieren könnt.

Neugierig geworden? Dann lasst euch dieses Schmankerl auf keinen Fall entgehen! Wir wünschen euch nun ganz viel Freude beim Lesen und anschließenden Kreieren von eurem persönlichen Lieblings-Chutney!

Das erwartet euch in diesem Beitrag:

Chutney – was ist das eigentlich genau?

Scharf, würzig, süß & sauer: Diese Gewürze & Zutaten passen toll zu Chutney

Chutney selber machen: Mit unserem Grundrezept klappt es ganz einfach!

Wie lange ist selbst gemachtes Chutney haltbar?

Kann man Chutney auch im Thermomix® zubereiten?

Leckere Chutney Rezepte zum Selber Machen – ob zu Käse, Fleisch, Gemüse, aufs Brot oder einfach pur

Selbstgemachtes Chutney - das perfekte Geschenk für alle Foodies (zu Weihnachten, zum Geburtstag oder als Mitbringsel zum Grillen)

Chutney – was ist das eigentlich genau?

Lasst uns diese wichtige Frage gleich zu Anfang beantworten: Ein Chutney könnt ihr euch als eine Art süß-würziger Aufstrich bzw. Dip vorstellen, der meist aus eingekochtem Obst, Gemüse oder sogar beidem besteht. Typische Basis-Zutaten für Chutneys sind z.B. Früchte wie Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Mango, aber auch Gemüsesorten wie Tomaten, Zucchini und Zwiebeln.

Das Besondere an Chutneys: Sie vereinen je nach Rezeptur meistens gleich mehrere Geschmacksrichtungen in sich. Von scharf und würzig über salzig bis hin zu sauer, süß oder bitter ist grundsätzlich (fast) alles denkbar und kann durch die Zugabe der entsprechenden Zutaten, Gewürze und Kräuter auch erreicht werden. Somit schmeckt jedes Chutney ein bisschen anders und es bieten sich immer wieder neue, vielseitige und raffinierte Kombinations-Möglichkeiten.  

Ihren Ursprung haben Chutneys übrigens in Indien, wo sie ursprünglich aus Kokosnussfleisch, Früchten, Gemüse, Kräutern und Gewürzen zubereitet wurden. Die genaue Zubereitung hing stark von der jeweiligen Region und den verfügbaren Zutaten ab und sah demnach sehr unterschiedlich aus.

Man geht davon aus, dass die ursprünglichen Chutney-Kreationen dann im Laufe der britischen Kolonialherrschaft durch englische Einflüsse kulinarisch geprägt wurden. Nur als kleines Beispiel: Während in der britischen Küche häufig Essig genutzt wurde, um Speisen Säure zu verleihen, verwendete man in der traditionell-indischen Küche stattdessen seit jeher den frischgepessten Saft von Zitrusfrüchten.

Eines haben traditionelle Chutneys mit den weiterentwickelten Rezepturen jedoch gemeinsam: Damals wie heute werden sie gerne als Ergänzung zu Reis, Gemüse, aber auch Fleisch- und Fischgerichten gereicht. Sie passen aber ebenso gut zu hausgemachten Brot-Spezialitäten, Bowl-Rezepten, Reiswaffeln oder Rohkost und sind als Beilage oder direkt pur gelöffelt inzwischen auch bei uns in Europa bekannt und beliebt.

Schon gewusst? In der traditionell-indischen Gesundheits- und Ernährungslehre, dem Ayurveda, gelten Speisen, welche möglichst alle der sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, bitter, scharf und herb in sich vereinen, als besonders ausgewogen und verträglich. Somit werden Chutneys oftmals als Paradebeispiele für die typisch ayurvedische Küche verwendet.

Chutney und Relish – wo liegt der Unterschied?

Einige von euch werden sicherlich auch das sogenannte „Relish“ kennen und sich nun fragen, wo der Unterschied zum Chutney liegt. Denn auf den ersten Blick ähneln sich Relish und Chutney doch sehr: Auch Relish ist eine Art süß-würziges Püree, das aus marinierten Obst- und Gemüsesorten hergestellt wird. Anders als Chutney, das oft so lange eingekocht wird, bis es eine richtige weiche, „musig-matschige“ Konsistenz besitzt, wird Relish häufig aus rohen, nur grob zerkleinerten Zutaten zubereitet. So enthält Relish meist noch bissfeste Frucht- und Gemüsestücke und erinnert weniger an streichfähige Marmelade. Nagelt uns hier aber bitte nicht zu fest – denn je nach Rezeptur ist auch bei Relish mal eine feinere, mal grobere Konsistenz durchaus möglich. ;-)

Scharf, würzig, süß & sauer: Diese Gewürze & Zutaten passen toll zu Chutney

Sehen wir uns nun einmal genauer an, welche Zutaten ihr für die Zubereitung eines Chutneys benötigt. Wie bereits angesprochen, sind Chutneys ein bunter Mix an unterschiedlichen Zutaten und Gewürzen, die euch ein aufregendes, kulinarisches Geschmackserlebnis ermöglichen.

Doch das Schönste ist ja: Wenn ihr euer Chutney selber macht, seid ihr in der Wahl der Zutaten völlig frei und könnt ganz nach Geschmack dosieren, hinzufügen oder weglassen, was ihr gerne mögt - oder eben nicht. Somit sind eurer Kreativität praktisch keine Grenzen gesetzt!

  • Obst & Gemüse: Sie bilden die Basis eures Chutneys. Hier könnt ihr euch zum einen an euren Lieblingssorten orientieren, zum anderen daran, was gerade Saison hat. Im Frühling bieten sich z.B. Rhabarber und Radieschen an, zum Sommer passen Aprikosen, Paprika oder Zucchini, ein herbstliches Chutney zaubert ihr aus Kürbis oder Pflaumen und richtig schön winterlich wird es mit Äpfeln, Blaukraut oder Maronen. Äußerst beliebt und delikat sind auch Chutneys mit Mango, Feigen, Birne oder roter Bete.
  • Süße: Die Geschmacksrichtung „süß“ sollte in keinem Chutney fehlen. Sind bereits süße Obstsorten im Chutney enthalten, ist das möglicherweise ausreichend – ansonsten könnt ihr einfach mit einem Süßungsmittel eurer Wahl etwas nachhelfen. Ob ihr euch hierbei für Rohrohrzucker, Kokosblütenzucker, Erythrit oder eine flüssige Süße wie Honig oder Ahornsirup entscheidet, steht euch natürlich völlig frei. (Wir können euch Rohr- und Kokosblütenzucker sehr ans Herz legen, da sie beim Köcheln eine schöne, karamellige Süße entwickeln, die einfach toll zu Chutney passt!). In einigen Rezepten findet ihr Gelierzucker unter den angegebenen Zutaten. Dieser hilft v.a. dann, wenn es schnell gehen soll, da er die Chutney-Masse zügig bindet. Doch auch ein Versuch ohne Gelierzucker (und dafür längers Köcheln) ist absolut zu empfehlen!
  • Säure: Mit einer säuerlichen Note könnt ihr euer Chutney auflockern und einen interessanten Kontrast zur Süße schaffen. Sehr häufig ist z.B. die Verwendung von Essig, z.B. fruchtigem Apfelessig, würzigem Kräuteressig oder mediterranem Aceto Balsamico. Alternativ schmecken auch mildere Sorten wie Reisessig oder Ume Su, eine asiatische Essigwürze auf Basis von Aprikosen. Oder ihr nehmt einfach frischgepressten Zitronen-, Limetten- oder Orangensaft.
  • Schärfe: Eine gewisse Schärfe ist für Chutneys besonders typisch. Um euer Chutney also schön „hot & spicy“ zu bekommen, könnt ihr z.B. auf Zutaten wie frischen oder gemahlenen Ingwer, Knoblauch, (Cayenne-)Pfeffer, Chilis, Jalapenos und Peperoni zurückgreifen. Wenn ihr grundsätzlich nicht so gerne scharf esst, könnt ihr die Mengen natürlich entsprechend verringern oder auch ganz weglassen. Dank der vielen anderen Geschmackskomponenten erhaltet ihr bestimmt trotzdem ein super leckeres Chutney.

Tipp: Statt klassischen „Scharfmachern“ wie Ingwer oder Chili könntet ihr es mit anderen Gewürzen versuchen, wie z.B. einem milden Currypulver, geräuchertem Paprikapulver oder einer Prise Ceylon-Zimt. Diese sind zwar pikant, aber weniger scharf und schenken eurem Chutney so dennoch ein äußerst herzhaftes und unwiderstehliches Aroma.

Weitere Zutaten: Abseits der bereits erwähnten Zutaten könnt ihr euren selbstgemachten Chutney-Kreationen natürlich allerlei weitere, köstliche Ingredienzien zufügen, die ihnen ein besonderes „Etwas“ verleihen.

Hier einige Ideen, wie ihr selbstgemachtes Chutney verfeinern könnt: 

Chutney selber machen: Mit unserem Grundrezept klappt es ganz einfach!

Widmen wir uns nun der spannenden Frage: „Wie kann man Chutney denn nun selber machen?“

Eigentlich ist es so simpel, dass man dazu vielleicht nicht mal unbedingt ein Rezept benötigt (vermutlich verzichten deshalb auch so viele passionierte Chutney-Fans auf Rezepte und kochen ihre Chutneys grundsätzlich frei Schnauze – mit den Zutaten, die eben gerade im Hause sind).

Wir finden aber: Wenn man das Chutney-Grundrezept erst einmal verinnerlicht hat, wird man meist „mutiger“ und wagt sich auch an eigene, leckere und durchaus spontane Kreationen!

Daher hier einmal das Grundrezept für selbstgemachtes Chutney zum „Direkt-Nachkochen“:

Zutaten (Menge reicht für 6 Gläser Chutney á 200 ml):

  • 1 kg Obst und/oder Gemüse nach Wahl (z.B. Äpfel, Birnen, Aprikosen, Zucchini, Tomaten, Mango...)
  • 200 ml flüssiges Säuerungsmittel nach Wahl (z.B. Apfelessig, Aceto Balsamico oder Zitronensaft)
  • 200 g Süßungsmittel nach Wahl (z.B. Rohrzucker, Kokosblütenzucker, Ahornsirup oder Honig)
  • 200 ml Wasser
  • 2-3 Schalotten (fein zerkleinert)
  • Gewürze nach Wahl (z.B. Ingwer, Chili, Curry, Garam Masala, Zimt...)
  • optional: 2 Knoblauchzehen (fein zerkleinert)
  • zum Anbraten: etwas Öl (z.B. Sonnenblumen, Oliven- oder Kokosöl)
  • zum Abschmecken: Salz & Pfeffer

Zubereitung: 

  1. Obst bzw. Gemüse waschen, grob zerkleinern und kurz beiseitestellen.
  2. In einem ausreichend großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelstücke (+ optional den Knoblauch) bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
  3. Nun die Obst- und Gemüsestücke dazugeben, Säure, Süße und Wasser ebenfalls hinzufügen, alles gut umrühren und kurz aufkochen lassen. Anschließend auf niedrige Hitze herunterschalten und die Masse für mindestens 30 Minuten köcheln lassen. Sie wird sich im Lauf der Zeit etwas reduzieren, daher ggf. noch etwas mehr Flüssigkeit zufügen, aber nur so viel, dass nichts anbrennen kann. Am Ende der Kochzeit sollte das Chutney pastös, aber nicht mehr flüssig sein. Nach 30 Minuten sollten die Obst- und Gemüsestücke weich und „zerfallen“ sein. Ist euch die Konsistenz des Chutneys noch zu grob, könnt ihr mit einem Pürierstab etwas nachhelfen.
  4. Nun ist es an der Zeit, das Chutney mit euren ausgewählten Gewürzen und etwas Salz abzuschmecken. Lasst es anschließend noch für weitere 10 Minuten ziehen, dann kann sich der Geschmack perfektionieren.

Tipp: Bei Chutneys gilt: Je länger sie auf dem Herd sind, desto mehr Zeit haben sie, um ihre zahlreichen Aromen zu entfalten. Gönnt eurem Chutney daher ruhig 45-60 Minuten Kochzeit, dann schmeckt es besonders intensiv und köstlich.

Wie lange ist selbst gemachtes Chutney haltbar?

Die kurze Antwort: Lange. Denn mit der richtigen Aufbewahrung bzw. Konservierung habt ihr für mehrere Wochen, Monate oder sogar noch länger etwas von eurem Chutney – vorausgesetzt natürlich, es ist nicht schon vorher längstaufgegessen. ;-)

Süßungsmittel und Säure konservieren das Chutney bereits auf ganz natürliche Weise, sodass es sich nach dem Kochen auch ohne zusätzliches Haltbarmachen für ca. 14 Tage problemlos hält. Füllt es dazu einfach in saubere Schraubgläser ab und verbraucht es zeitnah (was aber höchstwahrscheinlich nicht schwer sein dürfte bei leckerem Chutney und den vielen Einsatzmöglichkeiten! ;-)).

Alternativ habt ihr die Möglichkeit, euer Chutney länger (für mind. 6 Monate) haltbar zu machen. Hierzu müsst ihr die Schraubgläser und Deckel zunächst steril mit heißem Wasser abkochen. Anschließend könnt ihr das frisch gekochte Chutney in die Gläser abfüllen. Wichtig: Das Chutney muss noch heiß sein und sofort mit Deckel verschlossen werden. Befüllt die Gläser am besten möglichst hoch, damit nur wenig Platz für Luft bleibt, stellt sie mit Deckel verschlossen kurz auf den Kopf und lasst sie etwas abkühlen. Et voilà!

Kann man Chutney auch im Thermomix® zubereiten?

Der Thermomix® eignet sich geradezu perfekt, wenn ihr Chutney selber machen wollt. Ihr könnt damit nicht nur die Zutaten wie Gemüse und Obst zerkleinern, sondern auch direkt alles im Thermomix® einkochen und bei Bedarf noch pürieren. Praktisch!

In den meisten Rezepten werden alle Zutaten bei 100 °C auf Stufe 1 für ca. 30 Minuten eingeköchelt und anschließend püriert. Der genaue Ablauf hängt aber natürlich von den verwendeten Zutaten und dem persönlichen Geschmack ab. Am besten, ihr befolgt dazu am besten die Tipps im entsprechenden Rezept (sofern vorhanden).

Leckere Chutney Rezepte zum Selber Machen – ob zu Käse, Fleisch, Gemüse, aufs Brot oder einfach pur

Vielleicht geht es euch wie uns und ihr hättet direkt Lust, euch ein feines Chutney aufs Brot zu streichen? Dann nichts wir ran an die Töpfe und losgekocht!

Passend dazu haben wir euch unsere liebsten Chutney-Rezepte vom Blog und Ideen für leckere Kombinationen mitgebracht. Nehmt sie gerne als Inspiration für eigene Kreationen – fühlt euch aber jederzeit frei, Zutaten auszutauschen oder einfach wegzulassen. Durch mutiges Experimentieren sind schon die köstlichsten Chutneys entstanden - die meistens schneller ausgelöffelt waren, als dass man sie als Rezept festhalten konnte! ;-)

Welches Chutney passt zu was?

Wer sich durch einige Chutney-Varianten durchprobiert hat, bekommt allmählich ein Gespür für besonders harmonische Kombinationen. Hier einige Vorschläge von uns:

Bunte Currys & Reisgerichte:

  • Mango-Chutney
  • Paprika-Chutney
  • Möhren-Chutney

Nudelgerichte:

  • Zucchini-Chutney
  • Tomaten-Chutney

Fischgerichte:

Fleisch, Burger, Gegrilltes:

Käseplatte:

Brot:

Und hier noch die beiden beliebtesten Rezepte von unserem Rezept-Blog:

Der Klassiker: Süß-würziges Apfel-Chutney selber machen

Apfel-Chutney ist ein echter Klassiker und zählt zu den beliebtesten Chutney-Rezepten. Und ganz ehrlich: Hier kann man auch als "Chutney-Neuling" eigentlich nicht viel falsch machen! Äpfel lieben doch die meisten ohnehin - warum also nicht einfach mal ein leckeres, herzhaftes Chutney daraus zaubern - als Gegenstück zu süßem Apfelkompott?

Wir haben unser Apfel-Chutney mit Ingwer, Chili, Apfelessig und Garam Masala gewürzt. Und für eine angenehme Süße sorgen Kokosblütenzucker und liebliche Vanille. Wow! Wirklich ein Traum von Chutney - probiert es unbedingt einmal aus!

HIER geht es zum Rezept für Apfel-Chutney!

Toll für den Herbst: Kürbis-Chutney mit Mukatblüte

Wenn im Herbst die Kürbis-Saison beginnt, ist das nicht nur die Zeit für köstliche Suppen, sondern auch für leckeres Chutney! Besonders aus Hokkaido lässt sich nämlich ganz leicht himmlisches Kürbis-Chutney herstellen.

Wir haben eine Variation mit wärmenden Gewürzen wie Chili, Pfeffer, roten Zwiebeln und Muskatblüte für euch, die mit der natürlichen Süße des Hokkaido unglaublich gut harmonieren. Dieses Chutney könnt ihr euch zu frischem Brot, Reis, Kartoffeln oder auch zu einer herzhaften Käseplatte schmecken lassen - oder einfach pur genießen!

HIER geht es zum Rezept für Kürbis-Chutney!

Selbstgemachtes Chutney - das perfekte Geschenk für alle Foodies (zu Weihnachten, zum Geburtstag oder als Mitbringsel zum Grillen)

Zum Schluss möchten wir euch noch einen schönen Tipp mitgeben, mit dem ihr wohl so ziemlich jedem "Foodie" im Freundes- und Bekanntenkreis eine Freude machen könnt: Verschenkt selbstgemachtes Chutney einfach an eure Lieben! Egal, ob als Mitbringsel zum Brunch, Grillfest oder als Kleinigkeit zu Weihachten - wer leckeres Essen liebt, wird ein hausgemachtes Chutney mit Sicherheit zu schätzen wissen.

Da Chutneys in ihren leuchtend bunten Farben bereits so hübsch aussehen, müsst ihr hier gar nicht mehr groß einpacken: Wickelt einfach ein schönes Schleifenband um das Einmachglas oder überreicht es zusammen mit anderen essbaren Köstlichkeiten in einem liebevoll gepackten Geschenkkorb.

Wenn euch dieser Beitrag gefällt, dann taggt uns mit euren Kreationen für Chutney Rezepte bei Instagram und Facebook. Probiert doch gerne auch unsere anderen RezepteAn dieser Stelle möchten wir euch auch unsere kostenlose Koch- und Backgruppe bei Facebook empfehlen, in der ihr euch mit vielen anderen leidenschaftlichen Hobby-Köchen austauschen könnt: Rezepte - Kochen & Backen mit Azafran & Friends! Vorbeischauen lohnt sich :-)

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