Bekannte Gewürzmischungen
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Bekannte Gewürzmischungen

Unter einer Gewürzmischung versteht man eigene Mischungen von Kräutern, die gemeinsam ein neues, spezielles Aroma entfalten. Meist sind sie landestypisch und passen zu bestimmten Speisen, sie werden sowohl als Pasten als auch getrocknet angeboten.

Curry oder Currypulver

Curry oder Currypulver gehört wohl zu den bekanntesten Gewürzmischungen. Curry wird aus mehreren gemahlenen Gewürzen zusammengesetzt und ist aus der Küche kaum mehr wegzudenken. Die Hauptzutaten sind Kardamom, Ingwer, Pfeffer, Kreuzkümmel, Piment, Koriander und Bockshornklee. Curry gilt zwar als indische Gewürzmischung, erfunden sollen es aber die Engländer haben. Sie wollten von ihren indischen Köchen eine typisch indische Mischung haben, dabei entstand Curry. Das beste Aroma hat Curry wenn man es zuerst in etwas Fett andünstet und danach erst die Flüssigkeit hinzugibt. Das Fett darf aber nicht zu heiß werden, sonst verbrennt der Curry und wird bitter. Am besten harmoniert Curry mit Knoblauch, Zwiebeln, Paprikapulver, Lorbeer oder Pfeffer.

Suppengewürz

Auch das Suppengewürz gehört zu den Gewürzmischungen. Es besteht vor allem aus getrocknetem Gemüse und Kräutern wie Möhren, Sellerie, Petersilie, Porree, Tomaten, Mais und Zwiebeln. Echtes Suppengewürz enthält jedoch kein Salz. Es wird zum Verfeinern von Suppen und Eintöpfen verwendet.

Garam Masala

Garam Masala ist eine Gewürzmischung aus der orientalischen Küche. Dabei werden Koriander, Kümmel, Nelken, Fenchelsamen, Ingwer, Kardamom und schwarzer Pfeffer vermischt. Das Wort Garam seht für heiß, es wird also für Speisen verwendet, die extrem heiß gekocht werden und den Körper erhitzen sollen.

Gyros Gewürzmischung

Die Gyros Gewürzmischung komm aus dem Griechischen, und passt nicht nur zu Fleisch, sondern auch zu Gemüse. Für das Gyrosgewürz werden Oregano, Koriander, Majoran, Thymian, Rosmarin, Kümmel, Paprika, Salz, Pfeffer und Zimt je nach Wunsch vermischt.

Lebkuchen- und Glühweingewürzmischung

Im Winter verenden wir gerne eine Lebkuchen- und Glühweingewürzmischung. Die klassische Lebkuchenmischung besteht aus Nelken, Piment, Sternanis, Zimt und Kardamom. Beim Glühweingewürz sind ebenfalls Kardamom, Sternanis, Zimt und Nelken enthalten.

Pizza-Gewürzmischung

In Italien verwendet man die Pizza-Gewürzmischung, die aus Oregano, Basilikum, Thymian und Rosmarin besteht und der Pizza erst den urtypischen Geschmack gibt. Aber das Gewürz wird nicht nur für Pizzas verwendet, sondern auch für verschiede Pasta-Gerichte.

Gurkengewürzmischung

Für die Gurkengewürzmischung werden Borretsch, Liebstöckel und natürlich Dill vermischt. Mit Kardamom, Kümmel, Zimt, Mangopulver, Ingwer und Nelken erhält man das Chicken Tikka. Eine süßliche Gewürzmischung vor allem für das bekannte Tikkahuhn.

Herbes de Provence

In Frankreich setzen die Köche auf Herbes de Provence, eine Gewürzmischung aus Thymian, Bohnenkraut und Fenchel. Manchmal gibt man dann noch Rosmarin, Salbei und Lorbeer hinzu.

Als Koch muss man wissen, wann man welche Gewürzmischungen einsetzt, es muss nicht immer ein Rezept vorhanden sein, die Zusammensetzung der Zutaten macht ein gutes Essen aus. Um sattelfest zu sein, sollte man wissen, aus welchen Bestandteilen die einzelnen Gewürzmischungen bestehen und zu welchen Speisen die Gewürzmischungen passen nur dann kann man diese auch richtig einsetzten.

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Autor: Dirk Schneider

Dirk Schneider

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