Geschichte von Japanischen Grüntee
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Geschichte von Japanischen Grüntee

Der grüne Tee hat sowohl im räumlichen als auch im spirituellen Sinne eine weite Reise gemacht, um zu dem zu werden, was er jetzt ist und wofür er steht. Kakuzo Okakura, ein japanischer Gelehrter, schrieb treffend: "Die Welt hat sich in der Teeschale gefunden."

Seit tausenden von Jahren ist der Tee in China als Getränk bekannt und beliebt. Während dieser langen Zeitspanne wurden sowohl Pflanzen als auch die Ernte und Zubereitung immer mehr verfeinert, und hauptsächlich bei Zeremonien und Empfängen verwendet. Dabei ging es nicht nur um den Genuss, sondern besonders auch darum, dass Gästen dieses Getränk angeboten wurde. Buddhistische Mönche brachten dann den in Formen gepressten Tee nach Japan. Die ersten Aufzeichnungen aus dem japanischen Raum stammen aus dem 8. Jahrhundert und beschreiben zeremonielle Teeausschenkungen.

Die ersten Teesamen sollen ebenfalls von Mönchen von China nach Japan gebracht worden und in Kyushu angebaut und kultiviert worden sein. Nach einer Zeit der kulturellen Entfremdung zwischen China und Japan wurden wiederum Neuerungen in der Verarbeitung, in diesem Fall das Zermahlen der Teeblätter, und der Zubereitung, hauptsächlich in zeremonieller Hinsicht, durch Mönche importiert. Im 12. Jahrhundert entstanden die ersten Grundzüge der berühmten japanischen Teezeremonie. Der grüne Tee wurde nicht nur in buddhistischen Tempeln, sondern nunmehr auch in Adelshäusern genossen, während in unteren Schichten, die meist nur auf minderwertigen Tee zurückgreifen konnten, sich der heiße Aufguss nicht zuerst nicht durchsetzen konnte.

Durch verschiedene Anbauvarianten, wie das Beschatten von Teeknopsen und die neuen Maßnahmen wie die Dämpfung und das Rollen der Teeblätter nach der Ernte wurde der grüne Tee immer mehr verfeinert, und setzte sich mit der Zeit auch bei der gebildeten Schicht durch. Aber erst im 19. Jahrhundert, durch wirtschaftliche Umschwünge, freiwillige oder unfreiwillige Zusammenarbeiten mit westlichen Firmen, und größere Anbaugebiete, hatten auch die normalen Bürger Zugang zum grünen Tee. In der modernen Zeit läuft die Ernte und Verarbeitung meist automatisiert, aber gerade aufgrund der Geschichte und Bedeutung des grünen Tees in Japan ist Verlass auf eine gleichbleibend hohe Qualität.

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Dirk Schneider

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