Safran - Das teuerste Gewürz der Welt

Safran ist das teuerste Gewürz der Welt und wurde bereits in der Antike mit Gold für einen hohen Preis aufgewogen. Aus diesem Grund wird es heute auch als das rote Gold bezeichnet.

Warum schwanken die Safran Preise so enorm?

Diese Frage wollen wir Ihnen auf dieser Seite versuchen zu erklären:

Wichtig zu verstehen ist erst einmal wie und wo Safran angebaut wird.

Die Produktion des teuersten Gewürzes der Welt erfolgt dabei in Handarbeit und wir im Allgemeinen als sehr Aufwändig betrachtet - Deswegen ist die Produktion von Safran sehr teuer.

Die Hauptanbaugebiete liegen im Iran (über 90% der Weltproduktion), in Indien (Nummer 2 Anbaugebiet), in Griechenland, Spanien, Marokko und Afghanistan. Leitet man den Herkunftsaspekt auf die Preise ab, versteht man das Safran z.B. aus dem Iran aufgrund niedriger Lohnkosten wesentlich günstiger angebaut werden kann, als in Griechenland oder Spanien. Die niedrigeren Lohnnebenkosten haben dabei keinen Einfluss auf die Qualität des Safrans, da dieser z.B. im Iran sehr gute klimatische Anbaubedingungen hat. Deswegen kann man den iranischen Safran auch als den qualitativ hochwertigsten (je nach Qualitätsstandart und Reinheit) bezeichnen.

Wie bei fast jedem Lebensmittel gibt es auch beim teuersten Gewürz der Welt Qualitätsunterschiede. Die Safran Preise werden also auch durch die Qualität beeinflusst. Um diese Qualitätsunterschiede sichtbar zu machen, gibt es eine eigene Norm nach der die Fäden oder Pulver transparent werden.

Diese Norm wird nach ISO-3632-2 oder dem spanischen Standard definiert. Folgerichtig sind natürlich Qualitäten mit Crocin-Werten (Farbwerte) von über 260 die hochwertigsten und teuersten, während minderwertige Qualitäten mit Crocin-Werten von unter 200 auch wesentlich billiger einzukaufen sind.

Zusammenfassung:

  • Die Produktion des Gewürzes ist sehr aufwendig. Jede Blüte der Pflanze Crocus-Sativus beinhaltet gerade einmal 3 Stempelfäden, die später das Gewürz Safran darstellen. Pro Kilogramm Safran benötigt man ca. 200.000 Blüten
  • Alle Produktionsschritte müssen per Hand getätigt werden. Die Pflanze muss per Hand gepflückt werden, die Fäden müssen dann ebenfalls später einzeln aus den Blüten gezupft werden.
  • Die Lohnnebenkosten schwanken je nach Anbaugebiet
  • Achten Sie auf die Qualitäten - Die Stufe Sargol oder auch die von Azafran gelten als die Besten.

Wie teuer ist er?

  • Im Supermarkt kosten 0,1 Gramm Safran in der Regel ca. 3,- EUR.
  • Auf dem Wochenmarkt gibt es 1 Gramm Safran für ca. 8-14,- EUR.
  • Im Gourmetfachhandel kostet 1 Gramm Gourmetsafran ca. 18,- EUR.
  • Im Internet kann man Premiumsafran bereits z.B. in unserem Shop ab 6,80 EUR das Gramm versandkostenfrei bekommen.

Warum sind unsere Preise so günstig?

  • Durch Direktimport und den Einkauf in großen Mengen, können wir erhebliche Kostenvorteile im Einkauf herausholen, die wir an die Endverbraucher weitergeben.
  • Einen weiteren Preisvorteil erhalten Sie durch den Einkauf größerer Mengen - Das gesparte Geld für große Verpackungen geben wir direkt an Sie zurück.
  • Außerdem haben wir keine teuren Standgebühren auf Wochenmärkten oder Mieten für ein Ladengeschäft zu bezahlen, dass uns ebenfalls eine schlanke und kostengünstige Verwaltung ermöglicht.

Was sollte man noch im Zusammenhang mit Safran Preisen wissen?

  • Leider wird Safran auch sehr oft gefälscht. Achten Sie deswegen auch auf Safranfälschungen. Unser Safran wird selbstverständlich sorgfältig im Labor geprüft und analysiert.
  • Oftmals gibt es auch Herkunftsfälschungen, wobei z.B. iranischer Safran als spanischer verkauft wird. Echter spanischer Safran hat alleine aus Kostengründen (für Löhne etc) einen fast doppelt so hohen Preis als Iranischer. (Dabei ist er nach der Qualitätsnorm sogar schlechter).

Autor: Dirk Schneider

Dirk Schneider

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